OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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Wochenrückblick 26.11.23
Du liest den politischen Wochenrückblick und das sind die heutigen Themen: Manipulation von regionalen Billetautomaten, Praxisverbot für den Mieter:innenverband, Präsentation des Kantons-Budget durch die Finanzkomission Basel Stadt und Schadstoffe auf dem Rosental-Industrieareal. von Nahom Mehret
23.11.26 Wochenrückblick
Der politische Wochenrückblick informiert auf Radio X über das politische Geschehen in der Region
In den letzten Tagen wurden mehrere Fälle in der Region gemeldet von ÖV-Passagieren, deren Kreditkarte beim Billetkauf beim Billetautomaten eingezogen wurden. Die BVB, BLT und Autobus AG sagen, dabei handle es sich um eine Täter:innenschaft, welche die Automaten manipuliert haben. Sie raten den ÖV-Passagieren, alternativ mit Twint zu zahlen und im Fall eines Kartenverlustes sich bei der örtlichen Polizei zu melden.
Vom Öffentlichen Verkehr machen wir einen Sprung in die Bau- und Wohnlandschaft von Basel Stadt. Dort hat das Apellationsgericht entschieden, dass im Fall einer Sanierung die anwohnenden Mietenden nicht mehr vom Mieter:innenverband vertreten werden dürfen. Der Mieter:innenverband hat gegen diese Entscheidung Rekurs eingefordert. Dieser wurde vom Apellationsgericht aber abgewiesen.
Wir richten den Blick in die Finanzkomission von Basel Stadt. Diese hat am Donnerstag das Budget von 2024 vorgestellt. Dieses liegt bei 4 Milliarden Franken. Joel Thüring, Leiter der Komission erwähnte unter Anderem ein Verbesserungspotenzial in der Bauplanung am Beispiel des Spiegelhof, dessen Neubau doppelt so viel Geld wie geplant kosten würde.
Zuletzt fokussieren wir uns auf das Industrieareal Rosental Mitte. An dem Ort, auf dem seit 15 Jahren zu verschiedenen chemischen Stoffen geforscht wird, ist nun der krebserregende Schadstoff Benzidin nachgewiesen worden. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestehe aber nicht.