OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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Album der Woche: Sofia Kourtesis mit Madres
Sofia Kourtesis ist eine junge peruanische Musikproduzentin und Vocalistin. Seit 2009 lebt und arbeitet sie in Berlin. Ihr neues Album Madres widmet sie der Hoffnung, dem Lebenswillen und ihrer Mutter. von Danielle Bürgin
23.11.13 ADW Sofia Kourtesis
Hoffnung anstatt Depression: Sofia Kourtesis hat an die positive Kraft der Musik geglaubt, als es ihr schlecht ging
Zehn Tracks beinhaltet die Platte, welche eine ganz persönliche Geschichte dieser talentierten Künstlerin erzählen. Das Album ist auch Peter Vajkoczy gewidmet, dem renommierten Neurochirurgen, der die Operation an Kourtesis' Mutter durchführte und ihr Leben über das hinaus verlängerte, was jeder für möglich hielt. Denn Kourtesis' Mutter wurde kurz nach ihrem verstorbenen Ehemann mit einer schweren Hirnerkrankung diagnostiziert.
Vajkoczy wird nicht nur damit in Verbindung gebracht, Kourtesis' Mutter das Leben gerettet zu haben, sondern auch ihres eigenen Lebens, indem er Hoffnung und Freude zurückbrachte. Madres ist durchflutet von warmen Klängen, Lebensfreude und Liebe.
Es ist gespickt mit den Feinheiten des Lebens, für die Kourtesis zuvor keine Zeit oder Energie hatte: Ausgehen mit Freunden, Dating, Tanzen, Essen, Leben. Es enthält auch alles, was Kourtesis bereits so beliebt gemacht hat. Die dualen Klänge ihrer peruanischen Heimat und ihrer angenommenen Heimat in Berlin sind präsent.
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