OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
"Opfer brauchen, dass ihnen geglaubt wird"
In der Schweiz hat jede fünfte Frau ab 16 Jahren einen sexuellen Übergriff erlebt. Mehr als jede zehnte Frau hat Geschlechtsverkehr gegen ihren Willen erlebt. Zahlen, die klar zeigen: Wir haben noch viel zu tun. Agota Lavoyer, Expertin für sexualisierte Gewalt und Opferberatung, setzt sich für Opfer und Prävention von sexualisierter Gewalt ein. Heute Abend ist sie zu Gast beim feministischen Salon in der Kaserne. Wir haben Agota Lavoyer vorab per Zoom zum Interview getroffen. von Claire Micallef
22.01.25 Interview mit Agota Lavoyer
Der feministische Salon thematisiert heute Abend mit einem Input-Referat von Agota Lavoyer sexuelle Gewalt, Vergewaltigungsmythen und die Reform des Sexualstrafrechts.
Hier kannst du heute Abend den feministischen Salon auch per Livestream mitverfolgen.
Hast du selbst sexualisierte Gewalt erlebt? Du bist nicht allein. Hilfe bietet zum Beispiel die Opferhilfe beider Basel, die Beratung ist hier gratis.