OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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Mehr Tests und Aufklärung, weniger Hürden und Tabus
Die Aids Hilfe beider Basel erweitert ihre Test- und Beratungsangebote. Dazu gehören nun anonoyme Schnelltests auf gängige Geschlechtskrankheiten wie Chlamydien oder Gonorrhoe, Vergünstigungen für junge Menschen und Menschen mit geringem Einkommen, sowie ein neuer Fokus auf die Beratung von Frauen, die Sex mit Frauen haben. Die AhbB hat neue, grössere Räumlichkeiten in der Nähe vom Claraplatz bezogen. von Paul von Rosen
23.06.04 Aidshilfe beider Basel
Die Aidshilfe beider Basel erweitert ihr Angebot
Mit dem erweiterten Angebot möchte das Testzentrum der AHbB dazu beitragen, Tests und Aufklärung über sexuell übertragare Krankheiten niederschwelliger zu gestalten. Scham und hohe Kosten halten nach wie vor viele Menschen davon ab, sich testen zu lassen. Gerade bei bakteriellen Infektionen wie Chlamydien und Gonorrhoe sind die Ansteckungszahlen allerdings sehr hoch und mehr Tests wären nötig, um sie einzudämmen. In Zürich kommt seit letztem Herbst die Stadt für Tests bei Einwohner:innen unter 25 auf. Eine Massnahme nach diesem Vorbild wird auch in Basel erwogen.
Alessandra Widmer, von LOS, der Lesbenorganisation Schweiz findet, dass die AHbB mit dem neuen Fokus auf die Beratung von Frauen, die Sex mit Frauen haben (auch non-binäre und Transfrauen mitgemeint), dazu beiträgt, eine Versorgungslücke zu schliessen.