OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
Die Gleichstellung lässt auf sich warten
Die Unia Aargau-Nordwestschweiz organisierte am 8. März anlässlich des Weltfrauentags auf dem Theaterplatz eine Kundgebung. Verschiedene Vertreter:innen der Gewerkschaft sprachen zu den Teilnehmer:innen und zeigten auf, warum die Gleichstellung der Geschlechter noch nicht erreicht ist. von Lisa Garberson
23.03.08 Weltfrauentag
Am 8. März organisierte die Gewerkschaft Unia Aargau- Nordwestschweiz eine Kundgebung auf dem Theaterplatz in Basel. Über den Mittag sprachen verschiedene Vertreter:innen der Gewerkschaft darüber in welchen Bereichen „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ noch nicht erreicht ist.
Aktuell sind die Tendenzen in Gleichstellungsfragen sogar rückläufig, sagt die Präsidentin der Unia Schweiz, Vania Alleva, im Interview. Grund dafür sei zum einen die Teuerung, zum anderen die Annahme der AHV21 Reform im Herbst 2022. Diese sorgt dafür, dass alle Geschlechter das gleiche Rentenalter haben.
Zusätzlich sollen die Anlässe heute auch auf den schweizweiten feministischen Streik vom 14.Juni 2023 aufmerksam machen. Dieser sei eine weitere Möglichkeit Gleichberechtigung voranzutreiben, sagt Vania Alleva.