OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
Es tänzelt der Körper im Raum
In 2 neuen Ausstellungen im Kunsthaus Baselland beschäftigen sich 2 Künstlerinnen mit den Themen des Körpers im Raum und der dazugehörenden Wahrnehmung. Dazwischen liegen rund 30 Jahre.
19.02.02 Winteler Kunz Kunsthaus BL
In 2 Ausstellungen im Kunsthaus Baselland wird Körperlichkeit und räumliche Wahrnehmungskraft als Leitmotiv ins Zentrum gestellt. Anna Winteler mit einer Retrospektive ihrer performativen Videos und Rebecca Kunz mit einem szenischen Parcours.
In einer Retrospektive ihrer Videoarbeiten zeigen sich Anna Winterlers Interessen erneut. Mit einem Hintergrund als Ballerina beschäftigte sie sich mit dem Motiv des Körpers und der Wahrnehmung des Raumes, stets mit einer performativen Intensität. Dementsprechend sind Balance, Gleichgewicht und Schwerkraft die Dinge, die für sie ewig Bestand haben werden.
Ganz anders und doch ähnlich Rebecca Kunz: Mit gerade erst abgeschlossenem Masterdiplom dreht sie den Spiess um. Nicht mehr sind es der Mensch der auf das Werk schaut, sondern findet sich dieser nun plötzlich im Werk drin; im Raum als Werk.
Hört mehr im Kulturtipp von Mirco Kaempf. Weitere Infos zur Ausstellung findet ihr auf der Webseite des Kunsthaus Basellands