OMG, Franck! Festival

Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.

In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.

Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals. 

OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.

Links:

omg-franck.ch

instagram.com/omg_franck

OMG, Franck 2026 Hof
Innenhof Franck Areal während OMG, Franck 2026 - Bild: Samuel Bramley
OMG, Franck 2026 Azu Tiwaline
Azu Tiwaline & Cinna Peyghamy am OMG, Franck 2026 - Bild: Samuel Bramley

Antisemitismus ist im Internet stark verbreitet

Heute ist der Antisemitismusbericht 2019 erschienen. Dieser Bericht wird jährlich von der GRA Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus und dem Schweizer israelitischen Gemeindebund SIG herausgegeben. von Luca Frabotta

20.02.25 Antisemitismusbericht GRA 2019

Heute ist der Antisemitismusbericht 2019 erschienen. Dieser Bericht wird jährlich von der GRA Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus und dem Schweizer israelitischen Gemeindebund SIG herausgegeben.

523 Antisemitische Vorfälle gab es mindestens im vergangenen Jahr in der Deutschschweiz. Doch es kann auch gut sein, dass es noch viel mehr Fälle gab, da im Antisemitismusbericht nur Vorfälle verzeichnet werden, welche auch gemeldet, oder vom Schweizer israelitischen Gemeindebund erfasst wurden.

Als Vorfall zählen dabei ganz unterschiedliche Sachen. Sei es die Leugnung vom Holocaust, das verbreiten von Verschwörungstheorien gegen Juden, tätliche Angriffe, ob verbal oder körperlich, gegen jüdische Personen.

Die Zahl von 523 Vorfällen ist im Vergleich zu den Vorjahren stabil geblieben. 

Die meisten antisemitischen Vorfälle, über 90 %, wurden dabei im Internet verzeichnet. Auffällig oft nach speziellen Ereignissen, wie zum Beispiel das Attentat auf eine Synagoge in Halle am 9. Oktober 2019.

Im Vergleich zu anderen Ländern werden Jüdinnen und Juden selten auf der Strasse tätlich angegriffen wird. Oft ist Antisemitismus nicht gegen eine einzige Person gerichtet, sondern eher gegen die Volksgruppe der Juden, zum Beispiel bei Verschwörungstheorien.

Den ganzen Antisemitismusbericht 2019, für die Deutschschweiz, findest du hier.

Übersicht Antisemitismus im Netz
Übersicht Antisemitismus im Netz.