OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
Camille Pissarro: Das Atelier der Moderne
Maler, Bauer, Netzwerker und Anarchist - Camille Pissarro (1830-1903) war einer der wichtigsten Vertreter des Impressionismus und auch über seine Kunst hinaus ein faszinierender Mensch. Das Kunstmuseum Basel hat ihm und der Entwicklung des Impressionismus die Ausstellung "Camille Pissarro: Das Atelier der Moderne" gewidmet. von Paul von Rosen
21.10.05 Camille Pissarro: Das Atelier der Moderne
Kulturtipp zur Camille pissarro Ausstellung im Kunstmuseum
Camille Pissarro stammte aus einer jüdischen Händlerfamilie, die auf der Karibikinsel St. Thomas lebte. Als er 1855 als junger Maler nach Paris kam, war er zunächst ein Aussenseiter. Mit seiner "Begabung zur Freundschaft", so hebt Joseph Helfenstein, Direktor des Kunstmuseums und Kurator der Ausstellung, gelang es Pissarro, zu einer zentralen Figur im Kreis der Impressionisten zu werden, die mit ihrer Malerei neue Wege gehen wollten. Die Natur, aber auch die sich industrialisierenden Städte wurden zum Freiluftatelier der Künstler und somit auch zum Entstehungsort der künstlerischen Moderne.
Im Neubau des Kunstmuseums Basel sind neben zahlreichen Bildern Pissarros und seiner Zeitgenossen auch Geräuschlandschaften zu entdecken. Mithilfe von Kopfhörern kannst du bei deinem Besuch der Austellungsräume in akustische Situationen eintreten, die im Dialog mit den Malerein stehen. Der Berliner Künstler Moritz Fehr hat für "Pissarro Sounds" Klangcollagen geschaffen, die direkten Bezug zu den Orten haben, an denen Pissarro seine Bilder malte.
Camille Pissarro: Das Atelier der Moderne ist bis zum 23. Januar 2022 im Kunstmuseum ausgestellt.