OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
ChatGPT, welche Einflüsse hast du auf das Bildungswesen?
In dieser Woche beschäftigen wir uns mit ChatGPT und open A.I. und machen uns Gedanken zu künstlicher Intelligenz, A.I. Art, Chatbots & Lovebots. Heute schauen wir auf Chancen & Risiken im Bildungssektor. von Paul von Rosen
23.02.14 AI und Bildungssektor
Cyberweek: AI und Bildung
Wer an Basler Unis und Schulen nach ChatGPT fragt, kriegt unterschiedlichste Antworten. Seit November ist das Software Tool online verfügbar und wird täglich millionenfach genutzt. Der Chatbot wurde von der Firma Open AI entwickelt, und wer dort eine Frage oder eine Aufgabe eintippt bekommt ziemlich schnell teils ziemlich genaue Antworten geliefert. Oft auch noch ziemlich gut formuliert. Vielleicht hast du schon ausprobiert, dir bei den Hausaufgaben oder bei einer Seminararbeit von Chat GPT unter die Arme greifen zu lassen. Oder fragst dich ganz allgemein: was bedeuten solche Innovationen eigentlich fürs Bildungssystem?
Die Universität Basel hat Anfang Januar eine Arbeitsgruppe gebildet um einen Umgang mit der weiterentwickelten AI zu finden und auch an den Schulen wird versucht, auf schreibfähige Programme wie Chat GPT zu reagieren: Die Rektor:innen der Baseler Mittelschulen tauschen sich aktuell regelmässig miteinander darüber aus.
Wir erleben im Bildungsbereich gerade eine Entwicklung, deren Verlauf schwer einzuschätzen ist. Zeit, sich Fragen zu stellen, nicht nur für die Institutionen, sondern auch für jede, jeden persönlich. Im Beitrag sprachen wir mit Matthias Geering (Pressesprecher Uni Basel), Eugen Krieger (Schulleiter Gymn. Münsterplatz) und Dr. Jean Terrier.