OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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Neues von Deadletter, Gorillaz feat Robert Smith, OSees, Joni Michell und Pixey
Die Radio X Musikredaktion stellt Euch wöchentlich ihre schönsten Neuentdeckungen genauer vor. Die Rubrik “Früsch” gibt es jeden Donnerstag um 14 Uhr und in der Wiederholung am Sonntag um 16 Uhr.
Das South London via Yorkshire Quartett Deadletter legen mit ihrem erst zweiten Output Fit For Work eine Postpunk-Tonspur hin, die sich mit der Qual der Bürokratie und dem damit zusammenhängenden Verlust der eigenen Identität befasst. Hinterfragend und umherbrüllend, in gar "biblischem" Format, findet Sänger Zax Woolley.
Die Gorillaz sind wieder unterwegs. Nachdem die Kunstband Damon Albarns die vergangenen Monate immer wieder Song Machine Kollaborationen teilten, verkünden sie mit dem neusten Output, Strange Timez feat. Robert Smith ein ganzes Album an: Song Machine: Season One - Strange Timez landet am 23. Oktober und umfasst features von unter anderem Beck, St Vincent, JPEGMAFIA, slowthai, Slaves und mehr.
Wenig verwunderlich und dennoch berauschend: John Dwyer veröffentlicht diese Woche mit den neu getauften OSees das 23. Studioalbum (!) der Band. Auf Prothean Threat sind die Songs vergleichsweise schnörkellos, funkig und kurz gehalten. Point and case: If I Had My Way.
Joni Mitchell veröffentlicht ein CD Boxset von zuvor unveröffentlichtem Material: The Early Years umfasst Songs, die noch vor ihrem 1968 Debüt Song to a Seagull aufgenommen wurden. So bspw der Balladenklassiker House of a Rising Sun, wo angenommen wird, das dies die erste Aufnahme Joni Mitchells gewesen sei, 1963 für eine Radiostation.
Die Pop Newcomerin Pixey aus Liverpool ist seit kurzem bei Chess Club Records dabei und veröffentlicht ihre im Lockdown geschriebene Single Just Move. Dieser ist ziemlich tanzbar und hat einen ziemlich coolen Drumsound inne. Sie sagt zum Song: “I thought it would be ironic to write a dance tune when the last thing anyone would be doing is going out and actually dancing."