OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
Ein Gendergap nicht nur in der humanen Medizin sondern auch in der psychiatrischen.
Warum haben Frauen häufiger Depressionen? Warum ist das Diagnostizieren von Adhs bei Männern einfacher? Genau mit solchen Fragen beschäftigt sich die erste Folge des neue Podcast der UPK, "Frau Psyche". Prof. Udine Lang, die Expertin der ersten Folge war mit Radio X im Gespräch. von Neva Flierl
26.05.15 Bericht Frau Psyche
Die erste Folge vom Podcast Frau Psyche spricht den Gendergap in der psychatrischen Medizin an.
Frau Psyche
Die Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel lancieren mit «Frau Psyche» einen neuen Podcast rund um die psychische Gesundheit von Frauen. In der ersten Folge geht es um zentrale Fragen: Warum sind Frauen häufiger von Depressionen betroffen? Weshalb wird ADHS bei Männern oft schneller diagnostiziert? Und welche Rolle spielt das Geschlecht überhaupt in der psychiatrischen Medizin?
Moderiert wird der Podcast von der Radiojournalistin Irene Grüter. Zu Gast in der ersten Episode ist Prof. Undine Lang, Klinikdirektorin der Klinik für Erwachsene und Leiterin der Forschungsgruppe Klinische Psychiatrie und Psychotherapie an den UPK Basel.
Die Folge thematisiert den sogenannten Gendergap in der psychiatrischen Medizin. Unterschiede zwischen Männern und Frauen zeigen sich bereits bei Diagnosen: Symptome äussern sich nicht immer gleich, trotzdem orientieren sich Forschung und medizinische Standards bis heute häufig an männlichen Patienten. Das kann dazu führen, dass psychische Erkrankungen bei Frauen anders oder später erkannt werden.
Gleichzeitig spielen auch gesellschaftliche Ungleichheiten eine wichtige Rolle. Belastungen wie Mehrfachverantwortung, soziale Erwartungen oder strukturelle Benachteiligungen können psychische Erkrankungen begünstigen und den Umgang mit psychischer Gesundheit beeinflussen.
Mit «Frau Psyche» wollen die UPK Basel genau auf solche Muster aufmerksam machen und mehr Sichtbarkeit für frauenspezifische psychische Themen schaffen. Denn der Gendergap hat konkrete Folgen – für Diagnosen, Therapien und die Chance, rechtzeitig Hilfe zu erhalten.
Der Podcast erscheint vierteljährlich und ist auf Spotify, YouTube, Apple Podcasts sowie weiteren Streamingplattformen verfügbar.
«Frau.Psyche» – der Wissenspodcast der UPK
Die Folge thematisiert den sogenannten Gendergap in der psychiatrischen Medizin. Unterschiede zwischen Männern und Frauen zeigen sich bereits bei Diagnosen: Symptome äussern sich nicht immer gleich, trotzdem orientieren sich Forschung und medizinische Standards bis heute häufig an männlichen Patienten. Das kann dazu führen, dass psychische Erkrankungen bei Frauen anders oder später erkannt werden.
Gleichzeitig spielen auch gesellschaftliche Ungleichheiten eine wichtige Rolle. Belastungen wie Mehrfachverantwortung, soziale Erwartungen oder strukturelle Benachteiligungen können psychische Erkrankungen begünstigen und den Umgang mit psychischer Gesundheit beeinflussen.
Mit «Frau Psyche» wollen die UPK Basel genau auf solche Muster aufmerksam machen und mehr Sichtbarkeit für frauenspezifische psychische Themen schaffen. Denn der Gendergap hat konkrete Folgen – für Diagnosen, Therapien und die Chance, rechtzeitig Hilfe zu erhalten.
Der Podcast erscheint vierteljährlich und ist auf Spotify, YouTube, Apple Podcasts sowie weiteren Streamingplattformen verfügbar.