OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
Die Sozialhilfe im Baselbiet soll neu geregelt werden
Die Baselbieter Regierung schlägt ein neues Anreizsystem vor. Wer sich aktiv für die Wiederintegration in den Arbeitsmarkt einsetzt, soll mehr Sozialhilfegelder erhalten. von Hanna Girard
20.02.12 und 20.02.16 Sozialhilfe BL
Im Baselbiet soll die Sozialhilfe neugestaltet werden.
In den letzten Jahren wurden im Landrat zahlreiche Vorstösse aus dem linken und dem rechten Lager zur Sozialhilfe im Baselbiet eingereicht. Die Regierung hat nun als Antwort darauf eine neue Version der Sozialhilfe ausgearbeitet. Nach dieser neuen Version der Baselbieter Sozialhilfe werden Sozialhilfebezüger*innen in Stufen eingeteilt. Wer sich also aktiv um einen Job bemüht, kriegt neu vom Kanton mehr Sozialhilfegelder ausgezahlt als jene, die sich weniger für die Wiederintegration in den Arbeitsmarkt einsetzen. Anton Lauber, Finanz- und Kirchendirektor, spricht von einer «adäquaten Lösung».
Die Neugestaltung der Sozialhilfe sorgt im Landkanton jedoch für Diskussionen. SP-Landrätin Miriam Locher kritisiert die Einteilung der Sozialhilfebezüger*innen in Stufen: «Dieses neue System trifft die Schwächsten der Gesellschaft, das ist falsch».
Die neue Version der Sozialhilfe im Baselbiet sieht zusätzlich ein Assessment-Center vor. Dieses Center soll Sozialhilfebezüger*innen eng begleiten und wird vom Kanton finanziert. Die Gemeinden sollen künftig keine finanzielle Unterstützung mehr vom Kanton erhalten. Die Neugestaltung der Sozialhilfe geht nun in die Vernehmlassung.