OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
Album der Woche: Dogrel von Fontaines D.C.
Die Dubliner Postpunks sind mitreissend, romantisch und aufwühlend. Nun ist endlich die Debütplatte hier, die den Hype um die Band auf 11 Songs rechtfertigt und die Musik verewigt. von Mirco Kaempf
Album der Woche: Fontaines D.C. - Dogrel
Das Debütalbum der Fontaines D.C. ist endlich da. Dogrel bezeichnet hierbei eine Form der "Pub Poetry" und zementiert ihren Status als die vielleicht besten Postpunk-Poeten der Neuzeit.
Zusammengefunden haben sie aus einer gemeinsamen Liebe zur Literatur. Diese Liebe tränkt das das gesamte Album - Nur schon der Titel ihres Debütalbums Dogrel steht für eine Art der irischen working class Lyrik, und heisst soviel wie “pub poetry”. Wie einst James Joyce lassen sie ihre Blicke durch Dublin schweifen, beschreiben Szenerien wie die von aufgewühlten, rausgeschmissenen Trinkern (Roy’s Song), beklagen den Status Quo mit einer Autorität gleicher einer Patti Smith (Chequeless Reckless), oder sie erheben Weltschmerz zur melancholischen Kunstform in Form von uririschen new-traditionals (Dublin City Sky). Hört einen Einblick in unserem Album der Woche Beitrag und lest nochmals unser Interview mit der Band.
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