OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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Dokumentarfilmfestival Vision du Réel 2023
Die 54. Ausgabe von "Vision du Réel" findet vom Freitag, den 21. bis 30. April 2023 in Nyon statt. Insgesamt bringt das Festival 163 Filmen, darunter 82 Weltpremieren, 11 internationale Premieren, 2 europäische Premieren und 26 Schweizer Premieren auf die Leinwand. Die Grenze zwischen Fiktion und Realität würde sondiert werden, schreiben die Festivalorganisator:innen. von Janina Labhardt
Als Eröffnung steht heute die Weltpremiere von Nightwatchers der Regisseurin Juliette de Marcillac auf dem Programm.
Im Filmprogramm sind 46 Länder vertreten. Emilie Bujès, künstlerische Leiterin von Vision du Réel, schreibt: "Im Hinblick auf die vertretenen Länder ist der Internationale Langfilm-Wettbewerb 2023 mit Filmen aus Venezuela, Burkina Faso, Südkorea und Thailand besonders interessant und offen, ebenso wie im Wettbewerb Burning Lights Filme aus Costa Rica, Iran und China vertreten sind."
37 Schweizer (Co-)Produktionen verteilen sich auf alle Sektionen des Festivals. Auf die Geschlechterparität wurde streng geachtet: 50 Prozent der vorgestellten Filme würden von Regisseurinnen stammen.
Emilie Bujès fügt hinzu: "Visions du Réel konzentriert sich bei seiner Auswahl auf persönliche, originelle und einzigartige Filme, die es wagen, neue Wege zu gehen. Gleichzeitig soll die angebotene Auswahl mit ihrer Vielfalt an Färbungen und Filmsprachen das Kino und die Welt auch in ihren ganzen Bandbreite und Komplexität darstellen."
Die Dokumentarfilme, Podiumsdiskussionen, Workshops und Partys bilden ein intensives Programm vom 21.-30. April in Nyon. Zudem sind Online-Abos verfügbar, um eine Movie Night in der Ferne zu geniessen.