OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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Freizone Dreispitz: ein Audio-Video-Walk
Auf dem Dreispitz Areal arbeiten, studieren und leben die unterschiedlichsten Menschen. Es prallen gegensätzliche Welten aufeinander. Auf dem "Freizone Dreispitz"-Audio-Video-Walk erzählen diese Menschen von ihren Erfahrungen und ihrem Alltag. Bis zum 18. Oktober kann man sich für dieses Erlebnis anmelden. von Danielle Bürgin
20.10.04 Freizone Dreispitz
Eine Mischung zwischen Realität und Fiktion, ein Rundgang durch eine faszinierende Welt.
In FREIZONE DREISPITZ geht es um Menschen und Geschichten auf einem Areal, das die Transformationsprozesse der Gesellschaft auf ungewohnt magische Weise widerspiegelt. In den ehemaligen Mauern des verschlossenen Zollfreilagers koexistiert heute Alltagsleben, Kunst und Industriegewerbe. Wo früher Konsumgüter wie Zigarren und Zigaretten, Rum oder Autos zollfrei gelagert wurden, können heute Kunstbestände untergebracht werden.
Noch immer fahren unzählige mit Gütern gefüllte Lastwagen über das Gelände. Sie transportieren alles: Kleider, Beautyprodukte, Babyflaschen, Milchpulver, Chemikalien, Medikamente, Schuhe. Neben den Lagerhallen internationaler Logistikfirmen leben Nachbarn in einem Bau von Herzog & de Meuron. Und gleich daneben befassen sich Studierende der FHNW zum Beispiel im HyperWerk mit postindustriellem Design, mit Kunst im gesellschaftlichen Kontext...