OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
Der Wahlsonntag zusammengefasst
Basel-Stadt hat heute seinen Regierungsrat und sein Parlament neu gewählt. Sechs von sieben Regierungsrät:innen sind im ersten Wahlgang gewählt. Über den siebten Sitz muss am 24. November in einem zweiten Wahlgang entschieden werden. Im Grossen Rat bleibt das Kräfteverhältnis ausgewogen. Hier findest du die Resultate und Interviews der Basler Gesamterneuerungswahlen.
Das Wichtigste in Kürze
Bei den Regierungsratswahlen stehen sechs der der sieben Regierungsrät:innen bereits fest. Die bisherigen Regierungsräte Tanja Soland (SP), Kaspar Sutter (SP), Mustafa Atici (SP), Conradin Cramer (LDP), Stephanie Eymann (LDP) und Lukas Engelberger (Mitte) haben die Wiederwahl im ersten Wahlgang geschafft. Einzig Esther Keller (GLP) muss in den zweiten Wahlgang und wird gegen Anina Ineichen (Grüne) antreten. Der zweite Wahlgang fällt auf den 24. November.
Im Parlament hat sich gesamtübergreifend wenig verändert, SP, SVP und EVP legen je einen Sitz zu, die GLP verliert einen, und die LDP zwei Sitze.