OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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Jugendliche produzieren ihren eigenen Sound dank Hitproducer
Das Basler Projekt Hitproducer erlaubt Jugendlichen, ihre eigenen Beats und Songs zu produzieren. Mit Laptops, dem Musikprogramm Ableton und diversen Musikinstrumenten ausgerüstet, reist das mobile Tonstudio "Hitproducer" von Institution zu Institution und gibt den jungen Musikfans Workshops. Bei "Hitproducer" handelt es sich um eine Pioniersgeschichte. von Danielle Bürgin
21.02.18 und 21.02.20 Hitproducer.ch
Beats und Songs produzieren mit dem mobilen Tonstudio.
Spannend bei diesem Projekt ist, dass ganz unterschiedliche Gruppen von Jugendlichen angesprochen werden sollen. Zu den Partner-Institutionen gehören der "Basler Ferienpass," oder auch das Jugendheim und Wohnzentrum Erlenhof. Somit kommen junge Menschen unterschiedlichen Alters und Herkunft in Genuss dieser Kurse.
Den professionellen Coaches ist es wichtig, dass sich die Jugendlichen kreativ frei entfalten können. Es geht darum, dass jede*r musikalisch etwas kreieren kann - egal welche Vorkenntnisse bestehen. Neben dem musikalischen kommt auch der soziokulturelle Aspekt zum Tragen. Die Jugendlichen werden in ihrem Selbstvertrauen gefördert. Sie lernen, Feedbacks anzunehmen und sich auch gegenseitig Feedbacks zu geben.
Wir haben mit der Gründerin Sonja Roth und mit dem Musikproduzenten Thomas Rechberger geredet. Sonja Roth ist Musikerin und Soziokulturelle Animatorin und Thomas Rechberger hat jahrelang bei der Band Lovebugs als Gitarrist Musik gemacht. Er hat selbst grosse Erfahrung im Bereich der Musikproduktion. In der Sendung hören wir zudem Songs aus den Workshops.