OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
Hopfen, Malz, Hefe und Wasser
Das Bierfestival Beer Dome 2022 zapft heute und morgen in der Markthalle Basel. Besucher:innen sind eingeladen, die Angebote der 36 anwesenden Brauereien zu degustieren, fachzusimpeln und auch einfach runterzuspülen. von Janina Labhardt
22.11.25 Beer Dome 2022 in der Markthalle Basel
Kulturtipp
Radio X ist heute von 17 bis 19 Uhr live dabei. Wir stellen ein paar internationale Brauereien vor, gehen der Geschichte des Biers auf den Grund, sprechen mit Biersommeliers und nippen womöglich selbst an einem erfrischenden Hopfen-Getränk.
Nicht nur Bierbrauereien aus der Schweiz, sondern aus ganz Europa und zwei aus den USA sind vertreten. Für jeden Geschmack sei etwas da, sagen Sebastian Sauer und Jakob Ramp, die Organisatoren des Beer Dome 2022. Unter anderem gibts deftiges Bier, alkoholfreies, mit Kräuter- und Früchtegeschmack, Cyder und Met. Raritäten und Neuheiten sollen in dieser Vielfalt nicht fehlen.