OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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So klingt die Kaserne unter neuer Leitung
In der Kaserne stehen im Herbst gleich mehrere spannende Konzerte an. Das Musikprogramm zusammengestellt hat Marcel Bisevic - der neue Musikchef der Kaserne. Freuen darf mensch sich auf interessante Künstler:innen wie Moor Mother (US), Mykki Blanco (US) oder Anouchka Gwen (CH). von Danielle Bürgin
21.10.20 Kaserne Musikprogramm
Ein diverses Programm mit lokalen und internationalen Künstler:innen steht diesen Herbst in der Kaserne an.
Wir haben uns vor wenigen Wochen mit Marcel Bisevic über seine Visionen für das Musikprogramm in der Kaserne unterhalten. Seit September ist der 39-Jährige nun voll in Basel zuhause. Davor war er während sechs Jahren in Hamburg im Dreispartenhaus Kampnagel für die Musik zuständig. Zudem war er für das jährlich stattfindende Internationale Sommerfestival in Hamburg mitverantwortlich.
Er wolle sich zuerst ein Bild der verschiedenen Musikszenen und Subkulturen machen, sagt Bisevic in unserem Gespräch. Erst dann könne er sagen, was in Basel ankommt und was weniger. Wichtig sei für ihn ein Mix aus bekannten Bands und Geheimtipps. Auch die Balance zwischen lokalen Künstler:innen und Acts aus der ganzen Welt sei wichtig, so der leidenschaftliche Musikkenner.
Am 21. Oktober tritt zum Beispiel Moor Mother aus den USA auf. Die Rapperin, Poetin und Afro-Futuristin erhält Support von Tapiwa Svosve (CH), einem Jazz-Saxophonisten, der sich ähnlich wie Moor Mother, in unterschiedlichen Kunst-Disziplinen und Genres bewegt.
Weitere Highlights sind Black Sea Dahu, Mykki Blanco oder auch die aufstrebende Anouchka Gwen aus Basel im November.