OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
Kurzfilmnacht Basel 2019
Vier Kurzfilmprogramme (inkl. Lokalpremiere) am 17. Mai 2019, ab 20.45 Uhr im kult.kino atelier Kurzfilmnacht Basel: Programm, Details, Informationen
Programm
kult.kino atelier 4
20.45 PREMIERE & SWISS SHORTS
22.45 GOING MAD
23.50 THE KIDS ARE ALRIGHT
01.00 AND THE OSCAR GOES TO...
kult.kino atelier 2
21.00 GOING MAD
22.10 PREMIERE & SWISS SHORTS
00.00 THE KIDS ARE ALRIGHT
kult.kino atelier 5
21.15 PREMIERE & SWISS SHORTS
23.15 GOING MAD
00.20 THE KIDS ARE ALRIGHT
01.20 AND THE OSCAR GOES TO...
Premiere "Soy tu Papá"
Garrick J Lauterbach, Schweiz/Mexiko 2018, 17'53’’ (ES/de)
Die 8-jährige Azul ist ein Fernsehkind. Beeinflusst durch das tägliche Flimmern auf dem Bildschirm, verschwimmt ihre Wahrnehmung von Realität und Fantasie zunehmend. Mit ihren Plüschtieren spielt sie eine mexikanische Telenovela nach: komisch, brutal, ironisch, überraschend. Azul verliert bald die Kontrolle über ihr persönliches Fernsehdrama.
In Anwesenheit des Regisseurs und seiner Crew.
SWISS SHORTS – Erfolgreiche Kurzfilme aus der Schweiz
Egal ob Animation, Dokumentarfilm oder Spielfilm – jedes Jahr feiern Schweizer Kurzfilme grosse Erfolge im In- und Ausland.
Jasmin Gordon, Schweiz 2018, Fic, 16’ (F/d)
Ein mysteriöser Mann trifft auf drei Jugendliche, die am Rand eines Fussballplatzes herumhängen. Nach zwei Runden Bier und einigen Torschüssen lädt er die Jungen ein, mit ihm ins Auto zu steigen. Können sie dem Fremden vertrauen?
Claudius Gentinetta, Schweiz 2018, Ani, 4’ (ohne Dialog)
In einem Feuerwerk von digitalen Selbstportraits vereinen sich Hunderte von idyllischen, peinlichen und schrecklich verstörenden Selfies zu einer einzigartigen Kurzfilmkomposition.
Corina Schwingruber Ilić, Schweiz 2018, Doc 10’ (ohne Dialog)
Fitness auf dem Sonnendeck, eine Polonaise durch den Speisesaal und ein Fototermin mit dem Kapitän. Vergnügungsferien auf hoher See liegen im Trend. Was am Ende bleibt, sind digitale Erinnerungsbilder und eine Abgaswolke am Horizont.
Marcel Barelli, Schweiz 2018, Ani/Doc, 10’ (It/d,f)
Wie macht man einen Film gegen das Jagen, wenn man selbst aus einer Jägerfamilie kommt? Der Regisseur konfrontiert seinen Vater, der natürlich Jäger ist, mit seinen Gedanken und Erinnerungen. Aber auch seine Mutter hat ein Wörtchen mitzureden.
Zoel Aeschbacher, Schweiz 2017, Fic, 18’ (F/d)
Félix, Ana und Seydoux leben im selben Sozialwohnblock, kennen einander aber nicht. Der altersschwache Lift des Hochhauses verbindet ihre Lebensgeschichten miteinander und führt sie ihrem tragischen Schicksal entgegen.