OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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Leben und Sterben - wie der Zoo Basel den Lauf der Dinge handhabt
Wiederholt macht der Zoo Basel auf sich aufmerksam. Dann nämlich, wenn es neue Jungtiere zu bestaunen gibt. Wo es Jungtiere hat, gibt es aber auch alte, kranke Tiere, die es zu pflegen gilt. Teilweise geht es diesen Tieren so schlecht, dass das Team des Zoo Basels eine Entscheidung über das weitere Leben der Tiere fällen muss. Diese Entscheidung fällt nicht immer positiv aus und kann sowohl Verantwortung als auch emotionale Belastung für die Mitarbeitenden des Zoos mit sich bringen. von Rahel Bueb
22.09.08 Leben und Tod im Zoo
Im Zoo Basel muss teilweise über Leben und Tod der Tiere entschieden werden.
Erst kürzlich, am 30. August 2022, musste das Team des Zoo Basels, wie auch die Besucher:innen von zwei Tieren Abschied nehmen. Wilma (38) und Ohitako (31), zwei Shetlandponys aus dem Kinderzolli, waren stark vom Alter gezeichnet und konnten aufgrund schlechter Zähne ihre Nahrung kaum mehr zu sich nehmen. Die Tierärzt:innen und Pfleger:innen mussten mit dem Rest des Teams eine Entscheidung treffen und liessen die Tiere schlachten. Ein solcher Entschluss bringt Verantwortung und Belastungen mit sich. Denn nicht bloss für die Besucher:innen, sondern auch für die Mitarbeitenden des Zoos waren die Tiere langjährige Begleiter und stellen so einen grossen Verlust dar.