OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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Neues von Marie Davidson, Ora The Molecule, 嵓宫 und Amoa
Die Radio X Musikredaktion stellt dir wöchentlich ihre schönsten Neuentdeckungen genauer vor. Die Rubrik “Früsch” gibt es live jeden Donnerstag um 14 Uhr und in der Wiederholung am Sonntag um 16 Uhr. von Mirco Kaempf
Die kanadische Produzentin Marie Davidson hat einen neuen Feind: "Big Tech" – also die mächtigen, machtgierigen Ausgeburten aus Silicon Valley und beyond. Darum gehts in ihrem kommenden Album City of Clowns. Marie Davidson ist schon länger an den Decks und in den Clubs unterwegs und praktiziert seit ihrem Debüt 2014 immer noch die Lust, unkonventionelle Sounds und Genres mit einer technoiden Haltung zu verbinden. Das geht manchmal sogar in Richtung Pop oder Italo-Disco. Demolition heisst ein weitere Track ihres kommenden Albums, das Ende Februar erscheint.
Antoine de Saint-Exupérys Der kleine Prinz ist eine Inspiration für den neuen Song von Ola The Molecule. Im Roman folgt ging es um einen Jungen, der von Planet zu Planet reist und essentielle Wahrheiten über, Leben, Liebe, Freiheit und das Persönliche erfährt, und der Song der norwegischen Synth-Pop-Songwriterin Nora Schjelderup, Dance Therapy, sei aus so einem Gefühl der Dringlichkeit heraus geschrieben, erklärt sie:“It’s the calling to be unapologetically you while on this planet. It’s a wake up call and a command for love, in a robotic fashion. So, do the dance, the intergalactic dance, the dance of you.”
Hinter dem Projekt 嵓宫 stecken (höchstwahrscheinlich) De Lorians Members Takefumi Ishida und Soya Nogami. Die Psych Rock Musiker haben nun ein neues Projekt, wo sie Songs in einem abgesteckteren Kontext produzieren.
Carpe diem, memento mori und süsse barocke Weisheiten begleiten uns spätestens seit Johann Sebastian Bach und seinen Zeitgenoss:innen. Auch die Baslerin Andrea Thoma nimmt das Motiv vom Ende der Existenz und dem Wert des gegenwärtigen Moments in ihrer neuen Single ihres elektronisch unterlegten Monikers Amoa mit. Die Stimme kennt ihr vielleicht von noch vom geradezu cineastischen Sandro P. Album. Not Tonight ist jetzt die erste Single vom kommenden Album I’ll Be Kind.