OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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Mehrsprachigkeit & Informationsfluss in Zeiten der Krise
Der Bund informiert und die Medien kommunizieren. Doch wie effektiv ist der Informationsfluss eigentlich bei jenen Menschen, die keiner der Landessprachen mächtig sind? von Mirco Kaempf
20.03.29. Corona Mehrsprachigkeit
In Zeiten der Coronakrise ist eine klare Kommunikation seitens des Bundes notwendig. Doch was heisst das für Menschen, die keine der Landessprachen mächtig sind? Vom Informationsfluss über die Migrationsmedien in die Quartiere.
In Zeiten der ausserordentlichen Lage ist eine klare Kommunikation vom Bund zu hier lebenden Menschen grundlegend wichtig. Via admin.ch kann sich jeder informieren. in Deutsch, Französisch Italienisch, Rätoromanisch und Englisch. Jedoch gibt es in der Schweiz eine nicht unbedeutende Zahl an Menschen, deren Muttersprache keine der offiziellen Landessprachen ist. Laut dem Bundesamt für Statistik, sei dieser Anteil gar so gross wie nie (siehe Grafik unten). Der Bund sei sich dessen bewusst. Auf Anfrage von Radio X weist das Bundesamt für Gesundheit auf die universell verständlichen Plakatenkampagne hin: