OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
Anna Katharina Bischoff: Die Mumie aus der Barfüsserkirche
In der Barfüsserkirche wurde 1975 die alte Mumie einer Frau gefunden. Der Fund bot viele Rätsel. Ein Baseler Forschungsteam machte sich 2016 mit verschiedensten Methoden daran herauszufinden, wer die Frau aus der Barfüsserkirche war. Nun ist ein Buch erschienen, das die spannende Recherche, die ins 18. Jahrhundert führte, aufarbeitet. von Paul von Rosen
21.10.28 Mumie aus der Barfüsserkirche
Buch zur Mumie aus der Barfüsserkirche
Ein grosses Forschungsteam mit Mitgliedern aus unterschiedlichen Disziplinen hat intensiv an den Rätseln der Mumie gearbeitet. Umfassende Recherche, aber auch das Glück brachten entscheidende Hinweise zur Klärung der Identität der Toten. Gerhard Hotz vom Naturhistorischen Museum hat gemeinsam mit Claudia Opitz Belakahl, Professorin am Departement Geschichte der Universität Basel, das Buch zur Spurensuche herausgegeben: "Anna Katharina Bischoff. Die Mumie aus der Barfüsserkirche"
Anna Katharina Bischoff lebte im 18. Jahrhundert als Pfarrersfrau in Basel und Strassburg. Wegen einer Behandlung mit Quecksilber gegen die Syphillis, blieb ihr Körper nach ihrem Tod 1787 als Mumie erhalten. Wie der Alltag der Frau ausgesehen haben könnte, welche Nachfahren von ihr sich bestimmen lassen und was die Mumie über das Leben im 18. Jahrhundert erzählt, wird im Sachbuch fachkundig und dabei verständlich aufbereitet.