OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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Ab ins Nest! Heute und morgen findet die Eröffnung statt
Basel bekommt einen neuen Club: im Nebengebäude der Kuppel eröffnet heute Abend im UG das Nest. Der Club wird von den Kuppel-Betreiber:innen geführt. Programmlich richtet sich das Nest an ein junges Publikum, das vorallem House, HipHop, Afrobeats und Techno mag. Wir haben uns mit Programmchefin Betty Achterberg dazu unterhalten. von Danielle Bürgin
25.01.10 Eröffnung vom Nest
Im Nebengebäude der Kuppel eröffnet dieses Wochende ein neuer Club. Das "Nest" richtet sich an ein junges Clubpublikum.
Mitte letzten Oktober hat die Kuppel mit einem Eröffnungsfestival ihr Programm gestartet. Zwischen Januar und März sind Bands wie Moonpools, Was das oder auch KT Gorique angekündigt.
Heute und morgen findet gleich neben der Kuppel das grosse Eröffnungsweekend vom "Nest" statt. Das ist der Club neben der Konzertlocation. Rund 200 Personen können darin feiern und tanzen. Der Fokus liege beim Booking vorallem "auf den Schätzen der jungen lokalen Szene", sagt Programmchefin Betty Achterberg im Interview mit Radio X. Auch seien Kollobarationen mit jungen crews und Veranstalter:innen geplant. Zugänglichkeit zeichnet sich auch in der Preispolitik des Nest aus. Preislich kosten die Tickets (nur über die Abendkasse erhältlich) jeweils nicht mehr als fünfzehn Franken.
Musikalisch setzt das Nest auf ein kontrastreiches, diverses Programm. So hört man von Disco über House und Techno bis Afrobeats und HipHop. Das Nest ist ab sofort jeden Freitag und Samstag offen. Hier findest du das Programm vom Nest.