OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
Märchenwelt: Olafur Eliasson in der Fondation Beyeler
Die Ausstellung von Olafur Eliasson in der Fondation Beyeler regt die Fantasie an. Der dänische Künstler mit isländischen Wurzeln fordert die Besuchenden auf, die von ihm entworfene Landschaft, mit allen Sinnen wahrzunehmen. Wir sind sowohl tagsüber wie auch bei Sonnenuntergang durch die Ausstellung spaziert und haben uns auf die speziellen Stimmungen eingelassen. von Danielle Bürgin
27.04.21 Olafur Eliasson
Bei "Life" von Olafur Eliasson in der Fondation Beyeler geht es (auch) um das Zusammenspiel von Mensch und Natur.
Bei "Life", der neuen Ausstellung von Olafur Eliasson in der Fondation Beyeler verschmilzt der Aussenraum, also der Park mit seinem Weiher, mit dem Innenraum, den eigentlichen Ausställungsflächen.
Der Künstler spielt mit den Elementen Wasser und Licht. Natur und Architektur werden zu einem grossen Ganzen. Der Mensch soll sich bewusst werden, dass er nicht die wichtigste Rolle spielt auf dem Planeten - so die Botschaft, die wir als Besuchende aus der Ausstellung mitnehmen sollen. Die Pflanzen im Wasser, die Bäume und Vögel im Park - all dies spielt in das Narrativ der Ausstellung "Life" mit ein.
Die Ausstellung ist Tag und Nacht begehbar. Während am Tag das Uranin im Wasser knallgrün leuchtet, verwandelt das Schwarzlicht an der Decke, die Ausstellung in einen surrealen Club ähnlichen Raum.
Olafur Eliasson:
"Mit Life arbeite ich aktiv daran, einen Raum der Koexistenz zwischen allen zu schaffen, die Teil der Ausstellung sind, und jenen, die von ihr angesprochen werden – der Kunstinstitution, meinem Kunstwerk, den Besuchenden, anderen Wesen, die daran teilhaben, den Bäumen und anderen Pflanzen im Park, der Stadtlandschaft, die das Museum umgibt und darüber hinaus. Indem wir gemeinsam die Welt erforschen, die wir miteinander teilen, können wir sie, so hoffe ich, für alle Spezies lebenswert mache."