OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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Oper mal ganz anders
Oper mal ohne den ganzen Schnickschnack ringsum und gut zugänglich für die junge Bevölkerung. Das ist das Motto des Vereins Ahimé. Sie präsentieren die Oper Rodelinda von Händel neu verpackt in einer Industriehalle. von Lea Kamber
23.09.09 Oper für junge Leute
Der Verein Ahimé hat sich zur Aufgabe gemacht, jungen Leuten die Oper näher zu bringen
Oper mal ganz anders
Der Verein Ahimé besteht aus jungen Sänger:innen aus der Schweiz, die ihre Begeisterung für die Oper teilen. Sie haben sich zur Aufgabe gemacht, mehr junge Menschen in die Oper zu locken. Dafür verzichten sie zum Beispiel bewusst auf den Champagner in der Pause und die langen Abendkleider und führen das Stück in einer Industriehalle, statt einem Opernhaus auf. Bei ihren Aufführungen legen sie grossen Wert darauf, die Handlungen nahbar zu gestalten und den Zuschauenden auf Augenhöhe zu begegnen. Bei ihrer Inszenierung der Oper Rodelinda singen und spielen die Sänger:innen auch um das Publikum herum und man kann sich in der Pause die Requisiten genauer anschauen. Julian Schmidlin erzählt im Interview über die Hintergründe des Vereins Ahimé und was ihre Operninszenierung so besonders macht.