OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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Mit Kunstwerk unter dem Arm von Miami nach Basel
Die jährlichen Gruppenshows von Ping Pong sind längstens kult. Seit 2007 kuratiert Sue Irion diese Ausstellungen als unabhängiges Side-Event zur Art Basel. Im Zentrum steht der Community Gedanke. Im M54, in Miami oder auch Los Angeles. von Mirco Kaempf
23.06.15 Ping Pong
Ping Pong ist eine Gruppenshow von Künstler:innen aus Basel, Miami, L.A. oder Berlin. Aktuell zu sehen im M54
Ohne Community gibt es auch keine Kunstausstellung. Dieser Grundgedanke der Gemeinschaftsbildung steht bei Ping Pong zentral im Raum. Hier ist Künstlerin und Kuratorin Sue Irion im steten Austausch mit Kunsträumen und Kunstschaffenden in Basel und Miami. Das Konzept, Werke von Künstler:innen während der Art Basel | Miami Beach hier und dort auszustellen, verfolgt sie seit 2007. Angefangen hat das in Miami selber, wo sie und ihr Partner Anthony Thomas viel Zeit verbrachten und so auch in die dortige Kunstszene eintauchen konnten. Die Künstler:innen mit denen sie Kontakte knüpft, sind meistens (noch) nicht an grosse Galerien geknüpft und profitieren von der Chance, während der Art Basel mit gezeigter Kunst vertreten zu sein - entweder mit einem Ausstellungsstück oder auch persönlich vor Ort. Und so wie das Roster an Erfahrungen wächst, wachsen auch die Kontakte zu den Künstler:innen und Ausstellungsräumen. Neben Basel (Projektraum M54) und Miami (Alfred Dupont Building) findet Ping Pong auch in L.A. (Gallery 825, LAAA) statt, mit Plänen nun auch nach Berlin zu expandieren.
Eine wichtige Komponente in der Organisation und Sue Irions Alltagswelt ist hier auch die Musik. Vernissagen werden hier zu Opening Parties mit traditionellen Konzerten der Lombego Surfers hier in Basel oder Sets/Konzerte von DJ Kool Large oder Holly Hunt. Ping Pong ist zu sehen bis am Sonntag 19 Uhr im Projektraum M54 an der Mörsbergerstrasse 54.