OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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Plastik im Blut
Am Filme für die Erde Festival werden Umweltdokumentarfilme gezeigt. Am 25. Oktober gibt es unter anderem den Film "Plastic people" zu sehen. Ein Film, der einem auf eindrückliche Weise zeigt, dass Mikroplastik überall ist, auch in unserem Körper. von Lea Kamber
Plastic People
Das Filme für die Erde Festival zeigt unter anderem in Basel Umweltdokumentationen. Dieses Jahr den Film Plastic People und Send Kelp!
Mikroplastik ist überall. In jeder Schneeflocke, in der Muttermilch, im Blut.
Am Filme für die Erde Festival wird am 25. Oktober in Basel dieses Jahr unter anderem der Film "Plastic people" gezeigt. Das Filme für die Erde zeigt schweizweit an 9 Standorten Umweltdokumentationen. Alle Filme drehen sich ums Thema act & protect.
Plastic people, ein Film, der auf erschreckende Weise aufzeigt, dass die ganze Welt und auch unser Körper voll mit Mikroplastik ist. Im Film wird mit Wissenschaftler:innen, Expert:innen, Mütter, Fabrikarbeitenden,... gesprochen und man erhält einen umfangreichen Einblick in die Welt des Mikroplastiks. Es wird mit Rückblicken gearbeitet und man erfährt zum Beispiel, dass man die Menschen darauf getrimmt hat, Einwegprodukte zu benutzen, um sich das Leben zu erleichtern, ohne sich den Folgen des enormen Ressourcenverschleisses bewusst zu sein.
Das Festival möchte einem aber nicht nur die Realität aufzeigen und einen mit einem machtlosen Gefühl nach Hause schicken. Deshalb haben sie auf ihrer Webseite zu jedem Film passende Handlungsvorschläge. Denn es ist nie zu spät, etwas zu verändern.
Der Film "plastic people" startet um 20:30 im Theater BAU3 im Gundeldingerfeld und wird moderiert von Christian Heller.