OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
Das Stempelsteuer-Referendum im Überblick
Am 13. Februar stimmt die Schweiz zum ersten Mal im diesem Jahr ab. Unter anderem auch über das "Stempelsteuer-Referendum". Um was geht es bei diesem Referendum? Und was sagen Berfürworter:innen und Gegner:innen? von Tim Meyer
22.02.01 Stempelsteuer-Referendum
Politspecial zum Stempelsteuer-Referendum.
Darüber stimmen wir ab
Das Parlament will Emissionsabgaben von Unternehmen abschaffen. Dagegen wurde das Referendum ergriffen. Emissionsabgaben sind eine eidgenössische Steuer für inländische Unternehmen. Diese Unternehmen brauchen Kapital um Verluste zu decken oder Investitionen zu tätigen. Daher zahlen Unternehmen bis jetzt eine Emissionssteuer von 1% an den Bund, ab einer Eigenkapitalanschaffung von einer Million Franken. Das sind etwa 0,3% von allen Unternehmen in der Schweiz, die diese Emissionsabgaben zahlen. Wenn diese Emissionsabgaben nicht mehr getätigt werden, sind dies 250 Millionen Franken pro Jahr weniger für den Bund.
Argumente der Befürworter:innen
- Die Abschaffung der Abgaben würde die Schweizer Wirtschaft stärken und fördere Investitionen.
- Diese Abgaben vom Eigenkapital würden Unternehmen dazu bringen, Fremdkapital anzulegen. So entstehe ein Risiko der Verschuldung.
- 90% dieser Abgaben würden KMU betreffen (Kleine und mittlere Unternehmen), diese müssen entlastet werden.
- Durch Investitionen und Arbeitsplatzbeschaffungen würden neue Steuereinnahmen generiert werden. Somit würden diese fehlenden 250 Millionen Franken, in einer mehrjährigen Betrachtung, wieder eingespielt werden.
Argumente der Gegner:innen
- Kleinunternehmen würden nicht von der Abschaffung der Abgaben profitieren. Dadurch würde es zusätzliche Investitionen geben.
- Die Stempelabgabe würde ausgleichend wirken, da Grossunternehmen aus der Finanzbranche einen Steuer-Vorteil hätten, im Vergleich zu den kleinen Unternehmen.
- Die Bevölkerung zahle Mehrwertsteuer und diese Emissionsabgaben seien die Mehrwertsteuer der Unternehmen.
- Fehlen 250 Millionen Franken pro Jahr, würden Steuern erhöht oder staatliche Leistungen gestrichen werden.
Parolenspiegel
| Ja | Nein | |
| Grüne | x | |
| SP | x | |
| Mitte | x | |
| FDP | x | |
| LDP | x | |
| SVP | x | |
| EDU | x | |
| EVP | x | |
| Grünliberale | x | |
| Basta | x |
Das Parlament und der Bundesrat empfehlen ein "Ja" zum Stempelsteuer-Referendum.