OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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Reconnect 2024: Ein Gespräch mit Anna Diehl und Ambra Viviani
Die Kunst-Residenz Reconnect 2024 lädt dieses Jahr drei Künstler:innen-Duos auf das Landgut Castelen bei Augusta Raurica ein. In diesem Beitrag lernen wir die Anna Diehl und Ambra Viviani kennen. Die beiden Künstlerinnen erarbeiten eine Recherche rund um die Villa Clavel (auf Castelen) und die Gebrüder Gilbert und René Clavel. von Danielle Bürgin
24.07.10 Reconnect mit Anna Diehl und Ambra Viviani
Ambra Viviani und Anna Diehl gehen auf Spurensuche durch die Villa Clavel auf dem Landgut Castelen
Anna Diehl malt in ihrer künstlerischen Praxis. Ambra Viviani setzt sich mit Audio und Text auseinander. Kennen gelernt haben sich die zwei Künstlerinnen 2015 während ihrem Master-Studium am Institut für Kunst, Gender und Natur (HGK Basel FHNW).
Während der zweiwöchigen Residenz gehen sie den Spuren von Gilbert und René Clavel nach. Sie untersuchen unter anderem anhand eines intensiven Briefwechsels zwischen den beiden Brüdern, wie diese mit Themen wie Liebe, Wissenschaft und Macht umgegangen sind. Während René Clavel als Chemiker arbeitete und sich für Archeologie interessierte, lebte Gilbert Clavel in Italien und interessierte sich für Ägyptologie und "die Unterwelt". Die Spurensuche durch die Villa Clavel ist höchst spannend. So ist die Rede von Geheimgängen. Auch eine Opiumpfeife taucht auf. Kostbare Fundstücke und Informationen zu den Clavel Brüdern finden Anna Diehl und Ambra Viviani in versteckten Räumen der Villa, in der hauseigenen Bibliothek aber auch im Internet, erfahren wir im Gespräch mit ihnen.
Am Freitag, 12. Juli können Interessierte ab 18 Uhr Einblick in die Arbeit der Künstler:innen in der Villa Clavel erhalten. Mehr Informationen zur Reconnect-Residenz des Kantons-Baselland und Details zu den Künstler:innen findest du hier.