OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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Regionale 21 Teil 2 - von aufgelösten Rolltreppen und digitalen field recordings
Diese Woche nehmen wir euch erneut mit in zwei Ausstellungen der Regionale. Wo im Kunsthaus Baselland die Materialien ihrem Ursprung entzogen werden, wird im Haus der elektronischen Künste der Videobegriff neu überdacht. von Mirco Kaempf
20.12.10 Regionale 21 Part 2 / Kunsthaus BL & Hek
Im zweiten Teil unserer Regionale Berichterstattung nehmen wir euch mit ins Kunsthaus Baselland und das Haus der elektronischen Künste
Aus über 700 Bewerbungen von Kunstschaffenden haben die Kunstinstitutionen im Dreiland dieses Jahr Ausstellungen zusammengestellt. Doch auch in der zweiten Woche der Regionale 21 können bisher nur die Kunsträume der beiden Basel ihre Türen öffnen. Ein Jammer. Und dennoch: ein Erlebnis. Wie vollkommen anders jede einzelne Kunstschau aussieht beweist ein Rundgang durch das Kunsthaus Baselland und dem Haus der elektronischen Künste. Doch hört selbst. Wir wurden rumgeführt in den Ausstellungen, kuratiert von Ines Tondar, Géraldine Honauer, Ines Goldbach (Kunsthaus Baselland), Boris Magrini (HeK) und sprachen über Werke, unter anderem von Anina Müller, Philipp Hänger, Matthias Liechti, Johannes Willi, Jésus s. Baptista, Johanna Mangold und Agathe Siffert.