OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
Malerei und 'cultural appropriation' in den Niederlanden des 17. Jahrhunderts
In Rembrandts Orient zeigt das Kunstmuseum Basel niederländische Malereien aus der Handelsmetropole des 17. Jahrhunderts. Es zeigt, wie nahe Wertschätzung und Vereinnahmung beieinanderliegen. von Mirco Kaempf
20.11.01 Rembrandts Orient
Eine neue Ausstellung zeigt die Verbindungen zwischen dem Morgen- und Abendland, aus der Linse der holländischen Maler rund um Rembrandt.
Über hundert Werke holländischer Maler zeigt das Kunstmuseum in einer neuen Ausstellung im Neubau, Nebst der prachtvollen Farben und Pinselstrichen gibt es aber auch einen leisen Einblick in die erste Globalisierungsbewegung, ausgehend von Amsterdam im 17. Jahrhundert. Es sind eurozentrische Sichtwelten, die mit dem "Orient" eine Neugierde, für alles ausserhalb dieser Lebenswelten bezeichneten. Der Kurator der Ausstellung, Bodo Brinkmann, gibt uns Auskunft im Interview. Die Ausstellung könnt ihr übrigens diesen Monat jeden Mittwoch ab 17Uhr, kostenlos besuchen. Zu sehen noch bis am 14. Februar 2021.