OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
Sexarbeit und Schwangerschaft
In dieser Hörbox thematisieren wir die Stigmatisierung von schwangeren Sexarbeiterinnen. Eine Sozialarbeiterin, zwei Wissenschaftler:innen und eine Hebamme berichten von den Stigmatisierungen, mit denen betroffene Sexarbeiter:innen konfrontiert werden. von Janina Labhardt
23.12.16 und 23.12.17 Sexarbeit und Schwangerschaft ONLINE
Hörbox
Hanna Lindenfelser gibt Auskunft, wie es bei Aliena, der Fachstelle für Sexarbeiter:innen läuft: Vor Weihnachten boomt das Sexarbeit am meisten. Ein Thema ist immer wieder bei Aliena aktuell: Sowohl Mütter als Sexarbeiterinnen als auch Sexarbeiterinnen als Mütter erfahren eine zweifache Stigmatisierung in unserer Gesellschaft.
Benjamin Abt, der Aktivist bei ProCoRe ist, verteidigt den Standpunkt, dass die sexuelle Selbstbestimmung für alle gilt: Du sollst selbst bestimmen, ob du mit wem wie häufig sexuell aktiv sein möchtest.
Die Gender Studies-Doktorandin Giovanna Gilges von der Universität Bochum richtet aus, was der Forschungsstand über schwangere Sexarbeiterinnen und was deren Stigmatisierung ist.