OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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"Starke Frauen" - Rosanna Grüter hat dazu drei Filme produziert
Der Dreiteiler "Starke Frauen" von Filmemacherin Rosanna Grüter widmet sich den Frauen, die mächtig, mutig und feministisch sind. Sie durchleuchtet dafür drei Bereiche: Macht/Politik, Medien und das Pornografiegeschäft. Die Doku-Filme sind heute Abend auf 3Sat zu sehen. von Danielle Bürgin
21.06.02 Starke Frauen von Rosanna Grüter
Macht neu definieren, ist eine der Fragen, denen sich die dreiteilige Dokumentation von Filmemacherin Rosanna Grüter stellt.
In Sachen Gleichberechtigung gibt es Fortschritte. Macht, Medien und Sexbusiness sind keine reinen Männerdomänen mehr. Dennoch begegnen Frauen dort immer noch tagtäglich Widerständen. Der Dreiteiler "Starke Frauen" von Rosanna Grüter auf 3Sat am Mittwoch, 2. Juni, ab 20.15 Uhr, stellt Frauen an der Macht, in den Medien und im Sexbusiness vor und zeigt, welche Kämpfe sie ausfechten.
Zu den Protagonistinnen, die zu Wort kommen, gehören Bundesrätin Simonetta Sommaruga, die Deutsche Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, sowie die Netzaktivistin Jolanda Spiess-Hegglin (Verein Netzcourage) und die schwedische Pornoproduzentin/Feministin Erika Lust. Moderiert wird diese Dokureihe von Wirtschaftsjournalistin Patrizia Laeri.
In unserem Beitrag reden wir mit Rosanna Grüter, die lange beim SRF arbeitete, über den Wandel in den Medien bezüglich feministischer Themen. Rosanna Grüter, die sich selbst als Feministin bezeichnet, findet es enorm wichtig, dass sie mit diesem Dreiteiler als Journalistin und Filmemacherin ein Zeichen setzen kann.
Alle Frauen hätten sie beeindruckt, erzählt sie. Doch am berührendsten fand Rosanna Grüter die Begegnung mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga. Als Spitzenpolitikerin beweise sie echtes feministisches Handeln - auch wenn man dies auf den ersten Blick nicht als dieses erkennen würde.