OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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Gestohlenes Kulturgut schadet uns allen
Seit Freitag steht die Wanderausstellung Stolen Past - Lost Future im Foyer des Kollegienhauses der Uni Basel. Es ist eine Ausstellung die sensibilisiert und nachdenklich stimmt. von Mirco Kaempf
19.11.19 Stolen Past Lost Future
Im Foyer des Kollegienhauses der Uni Basel macht eine Dokumentarausstellung aufmerksam auf den Schwarzmarkt mit archäologischen Objekten. Eine kriminelle Machenschaft, die uns alle angeht.
"Ohne Kenntnis um unsere Vergangenheit wären wir hilfloser und orientierungsloser"
Letzten Freitagabend feierte die Wanderausstellung Stolen Past - Lost Future ihre Vernissage im Kollegienhaus der Universität Basel. Entstanden ist diese vor rund 2 Jahren aus einer Kooperation zwischen dem griechischen Ministerium für Kultur und Sport und des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg. Auf rund 23 Steh-panels wird eingeführt in das Thema des illegalen Handels mit archäologischen Fundstücken und den Konsequenzen. Denn, werden diese undokumentiert ihrem Fundkontext entnommen, so sind diese wissenschaftlich gesehen wertlos. Dr. Anastasia Lazaridou (Leiterin des Direktorats für Museen, Ausstellungen und Pädagogische Programme, Republik Griechenland) bezeichnete solches Vorgehen in ihrem kurzen Vortrag gar als "crime against humanity". Weitere Panels informieren über Fallbeispiele, die Situation in Kriegsgebieten und geben Aufschluss über die internationale Rechtsprechung. Die Wanderausstellung seht ihr noch bis am 13. Dezember.