OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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Den Röstigraben überwinden
In der Kaserne spielen Hybisae am Mittwoch ihr Abschlusskonzert. Die Band aus Neuchâtel erhält durch TransHelvetiQ die Gelegenheit, in der Deutschschweiz aufzutreten. von Lea Kamber
24.10.02 TranshelvetiQ
Hybisae spielt im Rahmen von TransHelvetiQ zum ersten Mal in Basel.
TransHelvetiQ ist ein Projekt, welches in Zusammenarbeit des Musikbüro Basel, der Fondation CMA in Nyon, dem L'Amalgame Yverdon, der Kaserne Basel und dem Netzwerk Say HI! entstanden ist. Je eine Band/ Musiker:in aus der Region Basel und der Romandie kann in eine viertägige Residency mit Abschlusskonzert in einem renommierten Club der jeweils anderen Region.
Durch TransHelvetiQ erhält die Band Hybisae die Möglichkeit, dies für sich zu ändern. Hyperpop und Queerpunk hören kannst du am Mittwoch, dem 02. Oktober 2024, in der Kaserne. Ihre Musik steht für das Brechen von traditionellen Vorstellungen von Musik und Kultur. Es ist ihr erster Auftritt in Basel, denn für viele Künstler:innen sei es schwierig, mit ihrer Musik den Röstigraben zu durchbrechen. Dies liege unter anderem an der Sprachbarriere, erzählt mir Pia Portmann. Sie arbeitet im Musikbüro Basel und ist dort die Fachleiterin für TransHelvetiQ. Zudem kennen viele Programmverantwortliche nur wenig bis gar keine Künstler:innen aus der Romandie und umgekehrt aus der Deutschschweiz. So würden diese auch nicht eingeladen und gebucht. TransHelvetiQ versucht das zu ändern.
Das Bewerbungsfenster für die TransHelvetiQ Residency 2025 öffnet am 15. Oktober 2024.