OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
Wenn Altpapier zu einem Schatz wird
Ein Psychiater aus der Deutschschweiz sammelte in seiner Badewanne etwas, dass sonst meistens sehr bald weggeschmissen wird: Flyer. Und zwar welche mit Werbung für Medikamente. Das Pharmaziemuseum hat aus der Sammlung eine faszinierende Sonderausstellung gemacht, die zeigt, welche Nebenwirkungen in Werbung enthalten sind. von Paul von Rosen
22.12.10 Werbung Wirkung Pharma
Sonderausstellung "Werbung Wirkung Pharma" im Pharmaziemuseum
Werbung kann viel über eine Gesellschaft verraten: Was sind ihre Normen, Wünsche, Ängste, die sie versucht anzusprechen? Gleichzeitig formt die Werbung mit ihren Botschaften die Gesellschaft mit. Wenn es dabei um Fragen von Gesundheit und Krankheit geht, wirds besonders spannend. Etwa 200 Flyer aus den 60ern bis 80ern zeigen in der Sonderausstellung Werbung Wirkung Pharma, wie die Themen Verhütung, Angst, Schlaf und Vitamine damals gesehen wurden. Ausserdem gibt es einen Dialog zwischen zeitgennössischen Malereien von Raphael Widmer und Werbebildern für das Anti-Angst Medikament Lexotanil.