OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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Whispers from Tides and Forests im Kunsthaus Baselland
„Whispers from Tides and Forests“ ist eine neue, wunderschöne Ausstellung im Kunsthaus Baselland auf dem Dreispitz. Es sind Werke zu sehen, die zum Teil sehr fragil und zart wirken, aber dennoch eine starke Ausstrahlung auf uns Besucher:innen haben. Wir haben uns kurz vor der Eröffnung am 10. April mit Ines Goldbach, Direktorin des Kunsthauses, und mit der Soundkünstlerin Surma getroffen. von Danielle Bürgin
25.04.17 Kunsthaus Baselland
Whispers from Tides and Forests
Wie wollen wir gemeinsam eine neue Geschichte erzählen? Was braucht es, um aus Fehlern zu lernen. Gerade vor dem Hintergrund von Klimakatastrophen, Krieg und Diskriminierung braucht es eine neue Narration. Künstlerinnen aus der ganzen Welt haben sich für die Ausstellung "Whispers from Tides and Forests" mit dem Thema auseinandergesetzt.
Auch Surma, eine Soundkünstlerin und Musikerin aus Portugal liess sich für ihre Songs von unterschiedlichen Kulturen und Erfahrungen inspirieren. In ihrer Arbeit schaut sie auf Reisen in unterschiedliche Regionen der Welt zurück und richtet ihr Augenmerk auf Gemeinsamkeiten anstatt auf das, was die Menschen voneinander trennt.
Surma hat während der Ausstellungseröffnung ein Konzert gespielt. Wir durften sie vor ihrem Auftritt interviewen. Surma wird am 17. Juni, während der Art-Woche, erneut im Kunsthaus Baselland auftreten.