OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
Links:
Wie schützt du unser Klima?
Die drei Schülerinnen Sillan, Anadea und Laura engagieren sich für den Klimaschutz. Sie verfolgen die weltweite Friday for Future-Bewegung, überdenken ihre Ernährung und Ferienträume und vermeiden Plastikabfall in ihrem Alltag. Für ihre erste Arbeit im Radio war das Thema demnach schnell gefunden: Wo stehen wir im Klimaschutz? von Janina Labhardt
21.12.13 Kindersendung Klimaschutz
Kindersendung auf Radio X
Am Zukunftstag, den die drei Mädchen am 11. November bei Radio X verbrachten, wollten sie von den Fussgänger:innen auf den Basler Strassen wissen, was sie unter Klimaschutz verstehen.
Viele erwähnen den Klimastreik in Basel. Darüber hinaus ist der bewusste Verzicht auf Fleisch, ferne Feriendestinationen und auf Autofahrten für viele der Befragten wichtig.
Wer Greta Thunberg sei und ob sie tatsächlich den weltweiten Klimastreik der Jugendlichen gegründet habe, dabei waren sich doch einige unsicher. Unisono betonten sie aber: Das Klima soll von uns allen aktiv geschützt werden.