OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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[cancelled] Wo Anarchismus und Tradition miteinander...
[Dies ist ein alter Kulturtipp. Laut aktuellem Stand (28.02.20, 10:40) wird die Basler Fasnacht dieses Jahr abgesagt] Wieviel Punk steckt in der Fasnacht? Gibt es den typischen Fasnächtler? Als Einstimmung auf das bevorstehende, orchestrierte Chaos haben wir wilde Fasnächtler gefragt, was sie an diesem urchigen Happening besonders schätzen. von Mirco Kaempf
20.02.28 Fasnacht 2020
Die Basler Fasnacht ist ein Spiel zwischen Anarchismus und Tradition. Wir haben mit 'wilden' Fasnächtlern gesprochen, was diese Zeit für sie so besonders macht.
Wilde Fasnacht ist: Niederschwellig, freiheitlich, ausschweifend, nicht dem Diktat einer grösseren Institution folgend und doch; manche Regeln wollen auch von jenen befolgt werden, die sich weder einer offiziellen Clique anschliessen wollen oder am Cortège mitlaufen möchten. Sie eifern einem Stadthappening nach, das in seiner heutigen Form schon viele Dekaden alt ist und schätzen die streckenweise Auflösung sozialer Ungleichheiten. Die Suche nach speziellen Momenten, hier in unserem Beitrag illustriert von solchen, die vielleicht etwas mehr fasnächtlichen Punk-Geist intus haben als andere. Für einen eher historischen Kontext: Das Museum der Kulturen bietet diesen Sonntag Führungen an um 11Uhr auf Deutsch und um 12Uhr auf Englisch.