OMG, Franck! Festival
Sechs Tage, fünf Disziplinen, eine gemeinsame Vision.
In einer Zeit globaler Herausforderungen versteht sich OMG, Franck! als Plattform für Sub- und Clubkultur sowie für gesellschaftliche Reflexion. Das Festival steht für Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit – und zeigt, wie kulturelles Schaffen neue Perspektiven eröffnen kann. Wo sich unterschiedliche Szenen und Communities begegnen, entsteht ein konstruktives Miteinander.
Nachdem das Festival im Rahmen der Basler Art Woche 2025 gegründet wurde, ging es vom 15. bis 20. Juni 2026 bereits in die zweite Runde: „OMG, Franck! Let’s create our world in six days“ lud DJs, Künstler:innen, Designer:innen, Performer:innen und Köch:innen ein, gemeinsam mit dem Publikum eine Welt zu gestalten, wie wir sie uns wünschen – offen, vielfältig, nachhaltig und kreativ. 7'500 Besuchende kamen 2026 in Genuss dieses einzigartigen Festivals.
OMG, Franck! ist eine kollaboratives Format, welches durch den neu gegründeten Förderverein Franck, Radio X (Musik/Clubkultur), Tanzhaus Basel (Tanz/Performance), No Chef Studios (Food Culture) und AUDA (Fashion) organisiert wird.
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"Architektur, das ist verstummte Tonkunst!"
Goethe war nicht der einzige, der einen ganz besonderen Zusammenhang zwischen Architektur und Musik gesehen hat. Auch in der dritten Ausgabe untersucht das Festival Zeiträume Basel diese Verbindung auf eine oftmals überraschende Weise. von Mirco Kaempf
19.09.10 Zeiträume Basel 2019
Das biennale Festival ZeitRäume Basel will Neue Musik mit Architektur verbinden und einem breiten Publikum zugänglich machen. Wir wagen eine Vorschau.
Neue, oder zeitgenössische Musik mag bei erstmaligem Hören viele überfordern. Sind es doch meistens schräge, unerwartete und ganz andere Tonstücke, die gespielt werden. Dabei geht es darum, Hörgewohnheiten abzulegen und sich neuen Erfahrungen zu öffnen. So werden in Zeiträume Basel verschiedenste Musik-Kompositionen an verschiedensten Orten aufgeführt. Zum Beispiel im Innenhof des Kunstmuseums, an der Uferstrasse oder in der Markthalle. Denn auch Raum und Umgebung spielen eine Rolle, die die Musik beeinflussen und es nicht zu unterschätzen gilt. Wir sprachen mit Festivalintendant Bernhard Günther und Komponist Beat Gysin über einzelne Projekte der rund 30 Veranstaltungen.