Radio Frauen*streik

 

Wir geben dem Frauen*streik eine starke Stimme!

Am 14. Juni spannen spannen Radio X, Radio RaBe, Kanal K, RaSa und Radio LoRa, das am Freitag zu Radia wird, zusammen und bringen dir das Radio Frauen*streik. Dabei senden wir live vom Bundesplatz in Bern und bringen die Stimmung in verschiedenen Städten mit Live-Schaltungen auf den Sender. Interviews, Hintergund-Beiträge, Impressionen und ein Radio-Ballett - alles am 14. Juni auf Radio Frauen*streik. 

Stay tuned!

Farbige Klötzchen bilden das Wort "Transgender"

Trans Menschen im Fadenkreuz – Ein Interview mit TGNS

Persönlichkeiten wie J.K. Rowling oder Elon Musk positionieren sich öffentlich gegen trans Menschen, Donald Trump verfolgt in den USA einen strikten Anti-Trans-Kurs, und auch in der Schweiz werden Trans-Themen von der SVP, mit dem Schlagwort „woker Genderwahnsinn“ gleichgesetzt. Doch warum wird die Existenz von trans Menschen überhaupt zum Politikum gemacht? Und was bedeutet das für Betroffene? Darüber haben wir mit Frédéric Mader, Co-Präsidium von Transgender Network Switzerland, gesprochen. von Noemie Keller

25.03.26 Transmenschen als Politikum

Frédéric Mader, Co-Präsidium vom Transgender Network Switzerland, über die Politisierung von Transmenschen und die Situation in der Schweiz.

Was bedeutet trans?

Trans (kurz für transgender) bezeichnet Menschen, deren Geschlechtsidentität nicht oder nicht vollständig mit dem Geschlecht übereinstimmt, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde. Eine trans Frau wurde beispielsweise bei der Geburt als männlich eingeordnet, weiss innerlich aber, dass sie eine Frau ist, bei einem trans Mann ist es umgekehrt. Manche trans Personen identifizieren sich auch jenseits von „männlich“ oder „weiblich“, etwa als nicht-binär. 
Wichtig: Trans zu sein hat nichts mit sexueller Orientierung zu tun. Es geht darum, wer man ist, nicht, wen man liebt.

Hier findest du eine Zusammenstellung von Fachstellen. 

Bist du lesbisch, bi, schwul, asexuell, aromantisch, trans, nicht-binär oder intergeschlechtlich? Die LGBTIQ-Helpline ist für alle Fragen da, kostenlos und vertraulich. Und falls du Opfer oder Zeuge von Diskriminierung wurdest, ein Hate Crime erlebt, gehört oder gesehen hast, kannst du dies ebenfalls dort melden.