Oki Doki Gaming Club

Willkommen im Lesekreis für Videogames!

Monatlich schnappen wir uns ein Game oder Thema und besprechen dies nach Form & Inhalt.

Egal ob FPS, JRPG’s, AAA’s, Indies, neue oder alte IPs. Ästhetik, Sound, Narrativ, Gameplay. Wir interessieren uns für die existenziellen und banalen Fragen. Wie erfüllend sind Sidequests? Wer war dein erster Videogame crush? Und was bitte bedeutet Freiheit in einer simulierten Welt?

Videospiele sind heute ein riesiger Industriezweig. Sind Teil unserer Kultur. Äussern sich Mainstream oder radikal. Da sind die Nutzer:innen eigentlich nur noch NPC’s. Oder doch nicht?

OG Characters des Oki Doki Gaming Club sind : Lucien Montandon, Anna Dippert, Ufuk Tan, Lena Frei, Mirco Kämpf und Noemie Keller.

Oki Doki Gaming Club - It’s a book club for videogames!
[ganz ohne Microtransactions oder procedurally generated content]

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 Jeden zweiten Samstag im Monat um 19 Uhr.

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Installationsansicht «Gspürsch mi, Fühlsch mi?» von Carmen Fust (zvg)

HGK Basel: Next Generation - Carmen Fust

Wasser verbindet Menschen mit Orten, Körpern und Erinnerungen. In ihrer Bachelorarbeit «Gspürsch mi, Fühlsch mi?» untersucht Carmen Fust vom Institut Innenarchitektur und Szenografie wie persönliche Beziehungen zum Wasser über Raum, Material und verschiedene Sinne erfahrbar werden können. Dafür lässt sie Wasser zu einer Akteurin werden: In Basel gewonnener Ton wurde an persönlichen Lieblingsorten vom Wasser geformt und trägt deren Spuren in sich. von Mirco Kaempf

HGK Next Generation: Carmen Fust

Ein Gespräch über die BA Innenarchitektur und Szenografie Arbeit "Gspürsch mi, Fühlsch mi?" - eine immersive Installation zum Umgang mit Wasser und Inklusivität

 

Carmen Fust hat an der FHNW HGK Basel Innenarchitektur und Szenografie studiert. Ihre Installation verbindet Tonplatten mit Fotografien, Karten, digitalisierten Handschriften und den Stimmen der Menschen, deren Erinnerungen an Wasser darin eingeflossen sind. So entsteht ein persönlicher, zugleich anonymisierter Zugang zu den Geschichten hinter den Orten.

Ein Ausgangspunkt der Arbeit war die Frage, wer überhaupt Zugang zu einem Ort am Wasser hat. Fust beschäftigt sich dabei mit Barrieren und Inklusion – nicht nur auf baulicher Ebene, sondern über das eigene Erleben. Die Installation soll dazu anregen, die Perspektiven anderer Menschen einzunehmen und die eigenen Vorstellungen davon zu hinterfragen, was selbstverständlich zugänglich ist.

Dabei setzt Fust bewusst auf eine sinnliche Form der Vermittlung: Wasser soll nicht nur betrachtet, sondern über Berührung, Stimmen, Material und persönliche Geschichten erlebt werden. Für sie können Räume, die auf der Erlebnisebene funktionieren und mehrere Sinne ansprechen, persönlicher und zugänglicher sein als Ausstellungen, die hauptsächlich über Texte und visuelle Informationen vermitteln.

Die öffentliche Veranstaltungs- und Ausstellungsreihe «Next Generation 2026» präsentiert bis Oktober 2026 auf dem Campus der HGK Basel und an weiteren Orten die Diplomprojekte der aktuellen Absolvent:innen aller Bachelor- und Master-Studiengänge der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel FHNW. Auf dieser Website werden ab Mitte September 2026 sämtliche Bachelor- und Masterarbeiten vorgestellt.

Die Next Generation Portraits auf Radio X entstehen in Zusammenarbeit mit der FHNW HGK Basel.