Mesh – Kunst, Technologie und die Frage, wie wir zusammenleben

Wie wollen wir in Zukunft miteinander leben – und welche Rolle spielt Technologie dabei? Das biennale Mesh - Festival für Kunst und Technologie bringt auf dem Dreispitz Kunstschaffende, Tech-Fans und ein neugieriges Publikum zusammen. Mit Ausstellungen, Performances, Club Nights, Screenings und Workshops sowie einer Konferenz mit Talks und Diskussionen schafft Mesh Raum für Austausch, neue Perspektiven und Begegnungen. von Danielle Bürgin

Die diesjährige Ausgabe Infrastructures of Care richtet den Blick auf die sozialen und ökologischen Fragen unserer technologisierten Gegenwart: Wie können Technologien fairer werden? Was braucht es für gute soziale Beziehungen? Und wie können wir achtsamer mit unserer Umwelt umgehen? Mesh versteht Care nicht als individuelle Aufgabe, sondern als etwas, das wir gemeinsam gestalten. 

Infos zum Festival findest du unter meshfestival.ch

Programmhighlights 2026 sind: 

  • Exhibition: Martin Messier, Gabriel Abrantes, Sophia Bulgakova
  • Performance: Aïsha Devi, Noémi Büchi in cooperation with Brigitte Fässler, Buena Tarde & ztaa, Myriam Bleau und Nien Tzu Weng, Slikback
  • Conference: Anna Puigjaner & Ethel Baraona Pohl, Wendy Chun
  • Club Night: Demdike Stare and others

MESH ist eine Initiative vom HEK (Haus der Elektronischen Künste), der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, HGK Basel und iart.