Woche gegen Rassismus 2020

 
Aktivitäten in Basel vom 16.-22. März 2020

Radio X organisiert in Basel-Stadt die Woche gegen Rassismus. Damit wollen wir ein Zeichen gegen Rassismus und andere Formen von Diskriminierung setzen.

Aufgrund der "ausserordentlichen Lage" und den Verordnungen des Bundes (Stand: 16.3.2020) können die öffentlichen Veranstaltungen nicht wie geplant durchgeführt werden. Das Programm auf dem Sender findet statt, das Programm findet ihr hier

Die Woche

Radio X setzt in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Organisationen und Beteiligten ein Zeichen gegen Rassismus und andere Formen von Diskriminierung. Ziel ist es, die lokale Bevölkerung für das Thema zu sensibilisieren und gemeinsam in einen Dialog zu treten. 

"Rock&Roll ist der Anti-Held" - The Jackets im Interview

Während ihres Konzertes in der Kaschemme liess uns das Trio kaum Zeit um durchzuatmen. Glücklicherweise konnten wir kurz vorher noch mit ihnen über die neue Platte reden, und darüber was es heisst, mit Fuzz und Lärm Geschichten zu erzählen. Freak out! von Mirco Kaempf

Konzerte spielen ist unsere politische Message. Freak Out! Wir tun es, um ausbrechen, frei zu sein, um uns auszudrücken.

Die Jackets sind eine der furiosesten Garage Bands der Schweiz. Ihr Sound siedelt sich in den primitiven Klangwelten zwischen 1966 und 1977 an, doch sind sie eine Erscheinung des 21. Jahrhunderts. Im Zentrum des galanten Krachs steht eine unvergängliche Liebe zum Rock&Roll. Diesen lebt das Trio seit mehr als 10 Jahren vor allem live aus, auf den kleinen (bis mittelgrossen) Bühnen der Welt aus. Am Freitag erscheint ihr 4. Studioalbum, Queen of the Pill,  produziert von keinem geringerem als King Khan und gemixt von der weissgestreiften Koryphäe Jim Diamond

Im Zuge ihrer Platteneinweihungstour machten sie am Samstag Halt in der Kaschemme, und wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen, mit Jackie Brutsche aka Jack Torera, Samuel Schmidiger und Chris Rosales über die neue Scheibe zu quatschen. Das Gespräch fand im benachbarten Kellerstudio der Kaschemme statt und umfasste Philosophie-Exkurse darüber, was Rock&Roll eigentlich bedeutet, wie politisch es ist, Konzerte zu spielen und wie man richtig mit Lärm umgeht. - Und wer noch nicht genug hat, am Donnerstag spielen die Jackets ihre Plattentaufe in ihrer Heimatstadt Bern.

Wie wohl viele andere Garage-heads bin ich heute Morgen aufgewacht und habe gelesen, dass Roky Erikson, der Gitarrist und Sänger der legendären 13th Floor Elevators dahingeschieden ist. Was hat er euch bedeutet?

CR: Roky hat mich total überwältigt! Easter Everywhere war die erste Platte, die ich jemals gehört habe. Mir lief ein kalter Schauer über den Rücken. Wie in einem Science-Fiction Film wo plötzlich die Zeit anhält und alles in sich zusammenfällt… Ich werde dieses Gefühl nie vergessen. Diese Rock&Roll Band trug ein Genie in sich und ist gleichzusetzen mit sowas wie einem Meisterwerk der Malerei.

JB: Ich liebte seine Stimme! Die Schreie und die Lyrics hatten etwas Berührendes, das tief geht.

Die Aufnahmen bleiben uns zum Glück erhalten! Und dort wird er immer der teenage-acid-Rebell bleiben. Euch gibt’s ja nun auch schon eine ganze Weile. Wie ist das für euch, die 10 Jahre jüngeren Jackets zu hören?

JB: Das habe ich lustigerweise erst kürzlich gemacht! [lacht] Natürlich würdest du am liebsten alles nochmals neu Aufnehmen… Aber so ist das halt… du wächst mit jeder Platte die du machst.

SS: Ich liebe diese erste Platte!

Chris, du meintest mal eure letzte Platte Shadows of Sound [Voodoo Rhythm Records, 2016] sei zu konstruiert gewesen. Hattet ihr für Queen of the Pill ein gegenläufiges Credo?

CR: Nun, wir machten sowas wie einen Testlauf vorher: Wir gingen im Sommer für eine Woche nach Berlin zu unserem guten Kumpel Arish Khan (King Khan & The Shrines). Wir schliefen auf seiner Couch, gingen Essen und Trinken und nahmen ein paar Songs auf.  Nachdem auch Beat-Man vom Resultat begeistert war, gingen wir erneut nach Berlin für weitere Songs. Es hat einfach gut gepasst! Wir hatten vorher nie wirklich einen Produzenten, aber Arish Khan wusste, was er macht.

JB Die Chemie passte einfach super.

Wie fühlt es sich an, Jim Diamond [White Stripes] auf den Liner Notes zu haben?

CR: Jim Diamond! Ich liebe es einfach, Jim Diamond zu sagen. Jim Diamond! Es ist ein wohlklingender Name…

SS: Er hat uns schon ein paar Mal angefragt, aber es hat vorher einfach nicht gepasst

CR: Witzig ist, dass wir ihn nach all den Anfragen zufällig mal in einem Bus in Spanien angetroffen haben. Dort haben wir uns erst richtig kennengelernt. Und erst dann haben wir uns gefunden.

Und schliesslich hat er also den Mix für euer neues Album gemacht. Was kann er denn besser, als andere?

CR: Er hat den magic button!

 SS: Ich habe den Eindruck, er platziert die Instrumente unglaublich bewusst. Er weiss, dass jedes Instrument einen eigenen Platz einnimmt. Wir arbeiteten eben auch mit Overdubs und die müssen richtig im sonoren Raum stehen. Und das kann er eben sehr gut, mit nur wenigen Klicks.

Reden wir doch über den explosiven fuzzy Sound… Teilweise erinnern die Songs an eine chaotische, freaky Holzwerkstatt. Was macht Lärm in euren Augen denn so wunderbar?

JB: Kontrolle…

CR: Macht…

JB: Energie…

CR: Es ist kraftvoll… Bewegt Menschen…

JB: Es muss aber auch richtig angewendet werden.  Wenn Lärm immer nur Lärm ist dann wird dieser schwach. Aber wenn du das Fuzzpedal im richtigen Moment drückst, dann öffnet dies Sphären. Das meine ich mit «Kontrolle», du musst mit Lärm auch Geschichten erzählen können.

Geht es bei den Jackets um Ekstase?

CR: Ich glaube bei uns geht es vor allem um Direktheit. Man ist an unseren Konzerten immer hellwach und voll im Moment drin.

Eine Rock&Roll Show also, ein bisschen wie Zen?

JB: Genau!

Eine der auffälligsten Songs auf dem Album heisst Floating Alice. Dieser fällt ein bisschen aus dem Rahmen, weil er so anders ist. Beinahe The Jackets gone psychedelic…

JB: Ich hatte dieses Bild von einer Astronautin, die im Weltall schwebt. Sie schaut auf die Erde und singt ihrer Liebe zu, die dort ist. All derweil hinwegschwebend. Ich benannte sie dann einfach nach Alice Cooper. [lacht] Irgendwie ist ihm unsere Single zugeflogen und spielte sie in seiner Radio Show. Er fand unsere Band wohl irgendwie gut.

Experimentiert ihr denn im Bandraum auch mit psychedelischer Musik?

CR: Nein da schreien wir uns eigentlich nur gegenseitig an…

JB: Ja, das ist wohl Teil des kreativen Prozesses!

SS: Es kommt drauf an, was du unter psychedelischer Musik verstehst. Für uns kommt Psychedelik von einem sehr primitiven Gefühlszustand aus. So gesehen ist es auch nicht etwas, das du planen kannst, sondern es passiert einfach. Auf der Bühne, im Zusammenspiel mit Fuzz, Bass und Schlagzeug. Es hat für uns also nichts mit einer Melodie oder sowas zu tun à la 13th Floor Elevators. Für uns ist es eher eine physische Erfahrung, die in gewissen Momenten aufflackert.

In diesem primitiven Feld des Musizierens wo Songs oftmals auf nur 3 Akkorden aufgebaut sind, ist es da schwierig, neue Ideen zu entwickeln und neue Songs zu schreiben?

JB: Im Bandleben musst du den richtigen Moment erwischen, um neue Songs zu schreiben. Das schlimmste ist, wenn du ausgelaugt von irgendwelchen Touren nach Hause kommst, aber dann noch ein neues Album aufnehmen solltest. Und dann noch Songs schreiben musst…

CR: Bei "Shadows" war das so. Viele Songs sind einfach aus Jams entstanden und im Studio musste dann einfach noch ein Text her. Für die neue Scheibe hatte Jackie aber schon viele Songs und Demos parat. Diesmal gab es kein prominent vorangehendes Gejamme. Arish Khan hat teilweise noch punktuell mit den Arrangements geholfen.

War es denn eine entspannte Unternehmung, dieses Album zu machen?

JB: Naja, eigentlich nicht. Ein Album zu machen ist immer eine grosse Sache. Es ist der Motor einer Band! Das kann allerdings auch sehr stressend sein. Aber  sobald es vorbei ist, vergisst du diesen Aspekt hinterher immer irgendwie. Und sagst dir dann: Oh yeah, lass uns ein Album machen!

CR: Es ist wie eine Ameise die zu einem fliegenden Octopus wird, der dein Gesicht fressen will… und dann wieder zur Ameise wird.

SS: Was wir uns wünschen würden ist, neue Songs zu schreiben, auf Tour zu gehen, und dann das Album aufzunehmen.

Im Song "Move On" singt ihr in herabwertender Manier, dass euer gegenüber in der Zeit hängen geblieben sei. Euch beschreibt man ja auch immer wieder als 60s Band, obwohl wir das Jahr 2019 haben. Trotzdem gibt es wohl Parallel in den Energien die da losgetreten werden. Was macht denn eurer Meinung nach "Rock&Roll Musik" aus?

CR: Na, wenn es einen Beat hat und man dazu tanzen kann! Rock&Roll ist ja eigentlich ziemlich rudimentär. Es ist Musik, gemacht für die Kids. Das heisst aber nicht, dass man ein Kind sein muss. Man muss einfach jung im Herzen sein. Es ist das Gegenteil von Prätentiös. Es verleitet dich eine Zigarette zu rauchen oder eine Flasche zu zerschlagen.

JB: Rock&Roll muss authentisch und direkt sein. Wenn du selber immer ehrlich und du selber bist, dann kannst du auch die gleichen Instrumente wie in den 50ern oder 60ern spielen, du machst dann trotzdem etwas total Eigenes, mit deiner Geschichte, und deiner Persönlichkeit. Das fasziniert mich, die grundlegenden Elemente sind immer diesselben, aber jede Band klingt anders.

SS: Mittlerweile ist Rock&Roll auch etwas, das über mehrere Generationen hinweg geteilt werden kann. Auch fürs Konzert heute Abend werden 2-3 Generationen zusammenkommen. Rock&Roll hat keine Zielgruppe und ist keine Modeerscheinung, sondern ist für viele zum Teil ihres Lebens geworden. Und es kommen immer neue, junge Menschen hinzu.

Ist Rock&Roll denn nun ein Lifestyle oder eine Philosophie?

CR: Es ist natürlich beides und noch viel mehr. Es ist eine Kunstform, es ist eine Mode, es ist ein Geruch… und ich glaube er wird für immer bestehen. Es wird immer wieder Kids geben, die sowas hören wollen. Es berührt etwas, das in allen von uns steckt, es hält den Teenager in uns am Leben.

Kultiviert den Teenager!

JB: Es ist aber auch der Underground... Rock&Roll hat so etwas wie eine Community – eine Anhängerschaft verteilt und vernetzt auf der ganzen Welt. Es ist fast so etwas wie eine Familie. Du triffst an Konzerten Menschen die du nicht kennst, aber du hast eine fantastische Zeit, weil euch die Liebe zu dieser Musik verbindet. Es ist mehr als Musik…

Nehmen wir an, dass alle Kunst auch politisch ist. Würdet ihr sagen, dass eure Rock&Roll Musik auch eine politische Message inne hat?

JB: Zieht euch die Hosen aus!

CR: Ja genau! Nein wir sind nicht eine sehr politische Band…

JB: Doch, natürlich sind wir das!

CR: Wirklich? Wieso denn?

Man könnte ja behaupten, dass jede Aktion die man unternimmt, auch eine winzige politische Konsequenz nach sich zieht?

SS: Nunja, man könnte das so sehen: Wir gleisen ein Konzert auf und spielen eine Show. Alle die an unser Konzert kommen werden an diesem Abend davor bewahrt, alleine rumzusitzen und Netflix zu schauen. Somit bleiben diese ein Stückweit vor weiteren Einwirkungen des kapitalistischen Lebensstils bewahrt. So gesehen ja, wir sind politisch. Aber wir haben keine politische Agenda und sind sicherlich keine Moralisten.

CR: Ich denke, dass sich Rock&Roll traditionell gegen all diese Werweisungen stellt. Rock&Roll ist aufmüpfig und schert sich nicht um solches Zeug. Es geht vor allem eine Anti-Haltung. Anti-Politik. Anti-politische-Korrektheit. Rock&Roll ist der Anti-Held.

JB: Rock&Roll ist aber auch eine Lösung. Es steht all jenen offen, die gefangen sind im System. Wir als Band versuchen in erster Linie diese Kultur aufrechtzuerhalten. Für viele Clubs wird es immer schwieriger, überhaupt solche Konzerte zu organisieren, mag das an sich beschwerenden Nachbarn liegen oder sonstwas. Konzerte spielen ist unsere politische Message. Freak Out! Wir tun es, um ausbrechen, frei zu sein, um uns auszudrücken.

SS: Wir machen lokale Musik. Auch wenn wir touren, treffen wir auf lokale Szenen, wo ganz viele Menschen zusammenarbeiten. Sei es Veranstalter, Promoter, Radios, DJs, Fanzines... Das sind oftmals Menschen mit 2.Jobs oder solche, die all das ehrenamtlich machen. Das kreiert eine Szene und das ist etwas wunderbares. Das hat natürlich auch politische Konsequenzen.

Queen of the Pill: Was ist die grösste Droge von allen? Bitte sag Rock&Roll…

JB: Rock&Roll!

the jackets live

Folgt den Jackets auf ihrer Webseite, BandcampFacebook, Instagram, Voodoo Rhythm Records

Programm

Montag, 16. März

11.30/16.30 Uhr

20.00 Uhr

  • +++abgesagt+++ Gegen Hass - Junge Poetinnen und Poeten setzen ein Zeichen gegen Hass und texten mit dringlicher Zärtlichkeit gegen Hetze und performen mit "Hate Speech" gegen "Hate Speech". Das Line-Up: Alex Hadjistamov, Lea Butscher, Mary Milanovic, Susan Reznik, Jeremy Chavez, Julie Roth u.a. Das WORTSTELLWERK organisiert den Anlass im Literaturhaus Basel (Barfüssergasse 3, 4051 Basel). Eintritt frei.
  • Ausstrahlung der Texte auf Radio X am Donnerstag 19. März, 18 Uhr und Samstag 21. März, 13 Uhr (Wdh.)

 

Dienstag, 17. März

11.30/16.30 Uhr

 

Mittwoch, 18. März

11.30/16.30 Uhr

 

Donnerstag, 19. März

11.30/16.30 Uhr

18.00 Uhr

  • Gegen Hass - Junge Poetinnen und Poeten setzen ein Zeichen gegen Hass. Ausstrahlung derTexte.

 

Freitag, 20. März

11.30/16.30 Uhr

14.00 Uhr

  • +++abgesagt+++ Eine Tour durch die Altstadt: Spannendes und Unerwartetes über Basels Verflechtungen mit Afrika in Vergangenheit und Gegenwart. Führung auf Deutsch. Besammlung: vis-à-vis Restaurant Atlantis (Klosterberg 13). Eintritt frei.

19.30 Uhr

  • +++abgesagt+++ Theatertraining und Improvisation zu: Die Begegnung mit «dem Fremden». Was ist mir fremd? Was passiert bei Vorurteilen? Offenes Training mit dem Theater Niemandsland im UNION (Klybeckstrasse 95, 4057 Basel), 1. Stock. Mitnehmen: Gemütliche Kleider. Eintritt frei.

 

Samstag, 21. März

11.30/16.30 Uhr

  • Beitrag auf Radio X : BaobabBooks «el reloj / die Uhr» von Nacha Vollenweider

13.00 Uhr

  • Gegen Hass - Junge Poetinnen und Poeten setzen ein Zeichen gegen Hass. Ausstrahlung derTexte.

14.00 Uhr

  • +++abgesagt+++ Join us for a tour of the inner city and learn more about the entangled history of Basel and Africa. Meeting point: vis-à-vis Restaurant Atlantis (Klosterberg 13). The tour will take place in English and is free of charge.

16.00 Uhr

19.30 Uhr

  • +++abgesagt+++ Talk zu hate speech/Hass im Netz: Am Internationalen Tag gegen Rassismus diskutieren Jolanda Spiess-Hegglin, Feministin, Netzaktivistin, Gründerin und Geschäftsführerin von #NetzCourage und Nora Refaeil, Vizepräsidentin der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus, Anwältin und Mediatorin sowie Martin R. Dean, Schriftsteller und Essayist. Begrüssung: Michael Wilke, Leiter Fachstelle Diversität und Integration des Präsidialdepartements Basel-Stadt. Moderation: Bernard Senn, Redaktor. In der Kaserne Basel, Rossstall 2. Eintritt frei. Ausstrahlung auf Radio X am Sonntag 22. März 10 Uhr, Donnerstag, 26. März 18 Uhr, Samstag, 28. März 13 Uhr.

22.00 Uhr, doors: 21 Uhr

  • +++abgesagt+++ Konzert der Gaddafi Gals aus Berlin und Wien, die sich musikalisch zwischen Cloud-Rap und Avant-Garde-Pop bewegen. In ihren englischen Lyrics verbinden Gaddafi Gals gesellschaftliche Themen mit einer Prise Humor und Coolness. Ihre Musik ist Kunst und Politik in einem. Nicht politisch zu sein, sei in Zeiten von AfD und Trump gefährlich, so Gaddafi Gals. Eintritt 15 CHF, in der Kaserne Basel, Rossstall 1.

 

Sonntag, 22. März

10.00 Uhr

  • Ausstrahlung der Diskussion vom 21. März: Talk zu "hate speech/Hass im Netz" mit Jolanda Spiess-Hegglin, Nora Refaeil, Martin R. Dean, Bernard Senn

11.30/16.30 Uhr

16.15 Uhr

  • +++abgesagt+++ "Du heiratest einen von uns!" Wie erkennen wir rassistische Diskriminierung bei der Partnerwahl und wie gehen wir damit um? Speed Dating und partizipative Diskussion mit jungen Erwachsenen diverser Religionstraditionen, Fachpersonen und Vertreter*innen weiterer Interessengruppen. Die Veranstaltung wird im Rahmen von "Dialogue en Route" IRAS COTIS mit der Fachstelle Zwangsheirat organisiert. In der KLARA (Clarastrasse 13, 4058 Basel). Eintritt frei.

 

Samstag, 28. März

16.00 Uhr

  • Sendung «(k)ein Rassismusproblem?»: Das Stadtrand-Team von Radio X mit dem anderen Blick auf Rassismus. Sonntag, 29. März um 10 Uhr (Wdh.)

 

 

Kontakt

rebecca.haeusel@radiox.ch

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