© Samuel Bramley

Jugendkulturfestival 2019

 
Das Jugendkulturfestival Basel (JKF) fand am 6. und 7. September 2019 in der Basler Innenstadt statt. Radio X sendete auch 2019 live vom JKF!

Auch 2019 war Radio X wieder mit einem Studio-Container auf dem Barfüsserplatz hautnah dabei und sendete folgende Konzerte von der Barfi-Bühne live auf dein Device: 

Projektleitung: Claire Micallef

Freitag, 6.September 2019

18.00h Weird Fishes

19:30h Café da Manhã

21:15h Dritte Stock Records

22:45h Pyro & Schwellheim

00:00h Les Touristes

Samstag, 7.September 2019

15:00h Boxitos

17:20h Arbajo Jairus & Them Lovers

19:00h Emilia Anastazja

20:15h Annie Goodchild

21:30h Carvel'

23:00h Don't Kill the Beast

00:15h Naim

© Tim Stauffer
© Tim Stauffer
© Tim Stauffer
© Tim Stauffer

 

Zwischen den einzelnen Konzerten war bei uns natürlich nicht tote Hose. Wir haben die einzelnen Künstlerinnen und Künstler aus allen Sparten des Festivasl zu uns in unseren Sendecontainer bestellt und redeten mit ihnen über Bierduschen, Einhörner und natürlich auch noch ein wenig über ihre Performance am JKf. Dazwischen gabs wie üblich den dopesten Sound von Basel!

Hier noch ein Überblick über unser Interview-Programm:

Freitag, 6. September

17:05 - JKF OrganisatorInnen

17:35 - Weird Fishes

18:05 - Von Oben Herab

19:05 - Nomuel

20:15 - Mono Mojo

21:05 - Moonpools

22:00 - L'Arbre Bizarre

22:30 - Keine Helden

23:30 - Zatokrev

Samstag, 7. September 2019

15:40 - The Movement

17:00 - Hobby Lobby

18:00 - Amixs

18:25 - Emilia Anastazja

18:50 - Totem Nevada

19:45 - Gina Été

20:05 - Echolot

21:05 - Dolphin Squad

22:20 - Asbest

22:50 - Suicide Salmon

00:00 JKF OrganisatorInnen

© Tim Stauffer
© Tim Stauffer

Radio X mit drei Talks am JKF - in der Offenen Kirche Elisabethen

 

Samstag 7.9.2019 16:00 Nachhaltigkeit und Festivals

Schonmal an einem Festival beim Aufräumen dabei gewesen? Festivals haben den schlechten Ruf unverhältmässig hohe Abfallhaufen zu hinterlassen. Luca Frabotta umreisst mit seinen Gästen das Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz in Bezug auf Musikfestivals, im konkreten Fall den Umgang damit am Jugendkulturfestival in Basel.

JKF2019 Talk: Nachhaltigkeit und Festivals

Festivals produzieren Müll. Was können Festivals dagegen tun, um nachhaltig zu sein?

 

Samstag 7.9.2019 17:00  Erste Schritte auf die Bühne – Eine Band erzählt

Wie ist es, als junge Band den Schritt aus dem Proberaum zu wagen? Was sind Stolpersteine und Chancen? Marcello Capitelli erörtert zusammen mit der jungen Band Mallumi die Herausforderungen eines Neulings in der Musikszene.

JKF2019 Talk: Erste Schritte als Band - Mallumi

Die Ersten Schritte als Band sind mit einigen Kniffs verbunden. Larissa von Mallumi erzählt.

 

Samstag 7.9.2019 18:00 Sexuelle Belästigung - Wenn ein Nein nicht ausreicht

Moderation: Claire Micallef
Eine Hand auf dem Hintern, sexuelle Kommentare oder ein Typ, der sich beim Tanzen von hinten an dich schmiegt. Kommt dir das bekannt vor?
Um gegen sexuelle Belästigung im Ausgang vorzugehen, wurde 2016 in der Stadt Münster das Luisa-Projekt ins Leben gerufen. In der Schweiz wurde die Kampagne von Städten wie Winterthur oder Zürich adaptiert und im Herbst will die Opferhilfe beider Basel die Kampagne nun auch in Basel starten. Was bringt das Luisa-Projekt konkret? Und was kann Frau und Mann gegen sexuelle Belästigung tun? Wir reden mit Betroffenen, mit Experten und mit euch, dem Publikum.

JKF2019 Talk: Sexuelle Belästigung

Claire Micallef eruiert mit ihren Gästen die Thematik von Sexueller Belästigung im Ausgang und an Musikfestivals. Was kann dagegen unternommen werden?

#badtastehenna

Wir wollten euch am JKF alle etwas aufhübschen! Deswegen gab es an unserem Stand in der Offenen Kirche Elisabethen eine Henna-Tattoo-Session der etwas anderen Art. Kulturschaffende, die am JKF aufgetreten sind, waren die Tattoo-Artists, du ihre Leinwand. Schöne Schnörkel und Mandalas waren allerdings fehl am Platz, denn unsere Artists sind Masters of Trash. Und auch bei der Wahl des Motivs hattest du nicht viel mitzureden. Die lag ganz beim "Wheel of Destiny". Einzig die Wahl des Orts, an dem du dein Henna-Tattoo willst, die überliessen wir dir noch. Und, siehe da, einige haben sich getraut!

 

Einen Eiblick in das kuriose Sammelsurium an #badtastehenna findest du auf unserem Instagram Account.

unsere Insta-Story:

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Die Woche für dich zusammengefasst

Es ist Sonntag, der 19. Oktober, und das sind die folgenden Themen der Woche: Die Studie „Verkehr 45“ enttäuscht beide Basler Kantone, das alte Bürohochhaus 52 von Roche in Basel wird nicht unter Denkmalschutz gestellt, der Bau des längsten Naturschwimmbads der Schweiz ist in Planung und im Kanton Basel-Landschaft werden 733 Millionen Franken für die Universität Basel bereitgestellt.

25.10.19 WoRü

Der politische Wochenrückblick informiert über die Geschehenisse in der Region Basel.

Studie „Verkehr 45“: Beide Basler Kantone enttäuscht

Die Basler Kantone haben sich zur Studie «Verkehr 45» geäussert, die von der ETH Zürich durchgeführt wurde. Diese Studie zeigt, welche Verkehrsprojekte in der Schweiz bis 2045 priorisiert werden sollen. Doch die Ergebnisse sind für die Region Basel enttäuschend: Nur 18% der Projekte in der Nordwestschweiz finden sich unter den priorisierten, während der nationale Durchschnitt bei 33% liegt. Besonders die Bahnprojekte, darunter auch das «Herzstück Basel», schneiden schlecht ab.

Esther Keller, Vorsteherin des Basler Bau- und Verkehrsdepartements, kritisierte dies scharf. In einer Pressekonferenz am Montag betonte sie, dass man diese Priorisierung nicht einfach akzeptieren könne. Am Mittwoch traf sie sich bereits mit Bundesrat Albert Rösti, und nächste Woche steht ein Gespräch mit Professor Weidmann von der ETH an, der die Studie verantwortet.

Roche will altes Bürohochhaus abreissen

Am Mittwoch hat der Grosse Rat von Basel-Stadt entschieden, dass das alte Bürohochhaus 52 von Roche in Basel nicht unter Denkmalschutz gestellt wird. Mit 50 zu 45 Stimmen und drei Enthaltungen folgte der Grosse Rat dem Vorschlag der Regierung und der bürgerlichen Kommissionsminderheit.

Die SP, die Grünen und Basta scheiterten mit ihrem Versuch, den Bebauungsplan zu verändern. Eine Mehrheit im Grossrat hält das Gebäude zwar für schützenswert, doch eine Sanierung wurde als nicht verhältnismässig erachtet. Die Forderung nach mehr öffentlichen Fusswegen und einer breiteren Promenade fand ebenfalls keine Mehrheit.

Jo Vergeat, Fraktionschefin der Grünen, sagte nach dem Entscheid, dass die Kommissionsmehrheit das Vertrauen im Grossen Rat «diesmal nicht gewinnen konnte».

Der neue Bebauungsplan erlaubt es Roche nun, das Areal südlich ihres Hauptsitzes neu zu gestalten. Geplant sind eine Grünanlage und ein weiteres Gebäude. Langfristig könnte auch ein dritter Turm entstehen. Wie offen das Areal für die Öffentlichkeit gestaltet wird, liegt jetzt in der Entscheidung von Roche.

Christoph Merian Stiftung: Bau des längsten Naturschwimmbads der Schweiz

Am Donnerstag stellte die Christoph Merian Stiftung ihr Projekt für das längste Naturschwimmbad der Schweiz vor. Das Becken soll auf dem Dreispitzareal in einer stillgelegten Eisenbahnrampe entstehen und 170 Meter lang werden. 100 Meter davon sollen als Sportbecken genutzt werden.

Trotz der Grösse des Projekts stellte Baschi Dürr, Präsident der Stiftung, klar, dass das Naturschwimmbad kein Ersatz für das schon lange geforderte Olympiabecken ist. Es sei vielmehr der Anfang eines grösseren Plans, der sich je nach Bedarf weiterentwickeln könnte. Architekt Lukas Stadelmann von Malheur & Fortuna gab an, dass das Projekt langfristig noch wachsen könnte.

Basel-Landschaft: 733 Millionen für die Universität Basel

Der Landrat von Basel-Landschaft hat am Donnerstag mit 66 zu 14 Stimmen 733 Millionen Franken für die Finanzierung der Universität Basel zwischen 2026 und 2029 bewilligt. Diese Entscheidung sichert die Mittel für die kommenden Jahre.

Ab 2030 will Basel-Landschaft jedoch die Zahlungen reduzieren. Mehrere Politiker:innen fordern, dass auch andere Kantone stärker zur Finanzierung der Universität beitragen sollten.

say cheese!

last but not least: die Fotobox-Fotos vom JKF 2019

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Sponsoren

Die Live-Übertragung von Radio X am Jugendkulturfestival 2019 wurde unterstützt durch die Abteilung Kultur des Präsidialdepartements Basel-Stadt

Die Umsetzung der der Live-Übertragung 2019 fand in Zusammenarbeit mit folgenden Partnern statt: