Radio Frauen*streik
Wir geben dem Frauen*streik eine starke Stimme!
Am 14. Juni spannen spannen Radio X, Radio RaBe, Kanal K, RaSa und Radio LoRa, das am Freitag zu Radia wird, zusammen und bringen dir das Radio Frauen*streik. Dabei senden wir live vom Bundesplatz in Bern und bringen die Stimmung in verschiedenen Städten mit Live-Schaltungen auf den Sender. Interviews, Hintergund-Beiträge, Impressionen und ein Radio-Ballett - alles am 14. Juni auf Radio Frauen*streik.
Stay tuned!
Dungeons of Hinterberg: Einatmen, Ausatmen und Monster schnetzeln
An einem typischen Kurort in den österreichen Alpen wird plötzlich Magie entdeckt. Monstersichtungen mehren sich und die neueste Tourismusattraktion ist somit eröffnet. Das Indiegame Dungeons of Hinterberg mischt Gameplay Elemente der Zelda- und Persona- Reihen zusammen in einem 'cosy', 3rd Person Abenteuer. Erschienen für Xbox und PC. von Mirco Kaempf
24.07.28 Dungeons of Hinterberg
Dungeons of Hinterberg ist ein Action Adventure vom österreichischen Indie Studio Microbird Games, wo ein Kurort in den Alpen plötzlich zur magischen Dungeoncrawler Touristenattraktion wird.
"Dungeons of Hinterberg" ist ein niederschwelliges Third-Person-Action-Adventure. Entwickelt von einem kleinen, rund 10köpfigen Entwickler:innenstudio Microbird Games, begründet vom Paar Regina Reisinger und Philipp Seifried, welches hiermit nun ihr erstes Spiel in eigener Regie veröffentlichten. Inspiriert waren sie von den Zelda-Spielen, in denen man Monster bekämpft und Rätsel in Tempeln löst, um weiterzukommen. Auch inspiriert waren sie von den Persona-Spielen, welcher von einer social-sim Komponente leben, ihr lernt also NPCs kennen, mit denen ihr euch entscheidet, Zeit zu verbringen, und schaltet so Optionen frei, wie ihr euch weiterhin durchs Spiel bewegen könnt, sei dies eine grössere Staminaleiste, mehr magische Fähigkeiten oder einen Foto-Modus.
Die Atmosphäre des Spiels ist dabei sehr 'cosy', welches zum grossen Teil am Soundtrack liegt, komponiert von Wobblersound. Vor allem aber auch an der cartoonigen Grafik, angelehnt an die Stile von Jean Giraud, Jon Juarez oder Pierre Abraham Rochat (Gamenerds würden vielleicht auch sagen "Sable"-like).
Nebenbei wird ebenfalls angedeutet, wie ein solcher Kurort in den Alpen (übrigens inspiriert von echten Kurorten wie Hallstatt oder Bad Gastein) mit Tourismus, Marketing und Konsum umgehen, und stellt ganz leise auch die Frage in den Raum, ob diese Monster, welche die Touristen dort die ganze Zeit bekämpfen, wirklich so grausam und gefühllos sind, wie sie erscheinen. Gaming Vacation, anyone?