Radio Frauen*streik

 

Wir geben dem Frauen*streik eine starke Stimme!

Am 14. Juni spannen spannen Radio X, Radio RaBeKanal K, RaSa und Radio LoRa, das am Freitag zu Radia wird, zusammen und bringen dir das Radio Frauen*streik. Dabei senden wir live vom Bundesplatz in Bern und bringen die Stimmung in verschiedenen Städten mit Live-Schaltungen auf den Sender. Interviews, Hintergund-Beiträge, Impressionen und ein Radio-Ballett - alles am 14. Juni auf Radio Frauen*streik. 

Stay tuned!

Neues von Thandi Ntuli, Cho Co Pa Co Cho Co Quin Quin, Chuquimamani-condori und Toumba

Die Radio X Musikredaktion stellt dir wöchentlich ihre schönsten Neuentdeckungen genauer vor. Die Rubrik “Früsch” gibt es live jeden Donnerstag um 14 Uhr und in der Wiederholung am Sonntag um 16 Uhr.   von Dion Monti

Für ihr viertes Album hat sich die Thandi Ntuli mit dem berühmten Musikproduzenten Carlos Niño zusammengetan. Das gesamte Album klingt selbst für ein Jazz-Album sehr reduziert und zerbrechlich, und der Song "The One (Second Part)" ist da keine Ausnahme. Diese Zusammenarbeit wurde über das Label International Anthem aus Chicago veröffentlicht.

Die japanische Acid-Pop-Gruppe Cho Co Pa Co Cho Co Quin Quin folgt mit ihrem Debütalbum in den Fußstapfen japanischer Pop-Legenden wie Haruomi Hosono und macht dabei noch Umwege über süß-kitschige Latin-Bossa Nova-Rhythmen und Vocoder-Gesang. Das Album wurde über das Re-Issue-Label Time Capsule veröffentlicht, das mit diesem Album eine seltene Ausnahme macht.

Die Multimedia-Künstler*in und Musiker*in Elysia Crampton aus den USA kreiert als chuquimamani-condori experimentelle Pop-Welten, in denen viel ästhetische Elemente aus Andischer Musik, Samples, Field-Recordings und akustischen Instrumenten zu klanglich dichten Klangkollagen verarbeitet werden. Das Ergebnis sind Lieder, welche emotional hoch aufgeladen und berührend sind.

Der jordanische Produzent Toumba veröffentlicht zur Unterstützung für Palästina eine EP, von der alle Einnahmen zur medizinischen Unterstützung in Palästina gespendet werden. Der erste Song der EP, "Cabaret", erinnert rhythmisch an südafrikanischen Bacardi-House, gemischt mit Percussion aus der SWANA-Region. Der Groove der Melodien erinnert an die Londoner Bass-Szene. Die EP "For Palestine" ist auf seiner Bandcamp-Seite zu finden.