Radio Frauen*streik

 

Wir geben dem Frauen*streik eine starke Stimme!

Am 14. Juni spannen spannen Radio X, Radio RaBeKanal K, RaSa und Radio LoRa, das am Freitag zu Radia wird, zusammen und bringen dir das Radio Frauen*streik. Dabei senden wir live vom Bundesplatz in Bern und bringen die Stimmung in verschiedenen Städten mit Live-Schaltungen auf den Sender. Interviews, Hintergund-Beiträge, Impressionen und ein Radio-Ballett - alles am 14. Juni auf Radio Frauen*streik. 

Stay tuned!

eine beleuchtete Theaterbühne mit drei Menschen an einem Tisch und einer stehenden Sprecherin

Kein – Aber. Rassismus am Arbeitsplatz

Als Auftakt der Aktionswoche gegen Rassismus fand am Montagabend, 16. März 2026, eine interaktive Veranstaltung im Gundeldingerfeld in Basel statt. Nach einer Begrüssung der Fachstellen-Leiterin Jenny Pieth und einem Inputreferat von Inés Mateos spielte das Forumtheater Reactor vier Szenen auf der Bühne. Das Publikum wurde explizit einbezogen und nach Lösungen und Vermeidung von rassistischen Vorfällen gefragt. von Janina Labhardt

26.03.19 und 26.03.21 Forumtheater Reactor Kein-Aber Teil 1

1. Teil der Auftaktveranstaltung der Aktionswoche gegen Rassismus mit dem Forumtheater Reactor

26.03.26 und 26.03.28 Forumtheater Reactor Kein-Aber Teil 2

2. Teil der Auftaktveranstaltung der Aktionswoche gegen Rassismus mit dem Forumtheater Reactor

 

Die ca. 90 Minuten lange Veranstaltung findest du hier in zwei Teilen zum Nachhören.

Die rund 70 Menschen im Publikum wurden in kurzen Pausen zum Diskutieren mit den Sitznachbar:innen aufgefordert und wurden danach von der Moderatorin Dominique Lüdi mit dem Würfelmikrofon angesprochen. Wie kann eine rassistisch konfrontierte Person eine diskriminierende Äusserung abwenden oder eine Grenze setzen? Wie soll ein:e Unbeteiligt:e ihr:seine Hilfe anbieten oder sich in die Situation einbringen? Was ist das richtige Verhalten für jeden Arbeitgebers:jeder Arbeitgeberin, wenn die:die Arbeitnehmende rassistisch diskriminiert wurde?

Die Zuschauer:innen trugen dazu bei, dass rassistische Bühnenszenen von den drei Schauspielenden Christian Heller, Marie-Louise Hauser und Ridvan Murati wiederholt gespielt wurden, allerdings mit anderen Sprech- und Handlungseinsätzen. Eine der wichtigsten Bezüge zur rechtlichen Gesetzeslage: In unserer Bundesverfassung ist ein Diskriminierungsschutz im Artikel 8 verankert.

Triggerwarnung: In der Bühnenproduktion von Reactor werden das M- und N-Wort kontextbedingt explizit ausgesprochen.